Chill and Ride 2009:
Heiße Action auf dem Rhein

Am Wochenende vom 20. bis zum 23. August 2009 fand schon zum fünften Mal das Chill and Ride, Europas größtes Wakeboardboot-Treffen, in Freistett am Rhein statt. Zu Spitzenzeiten waren mehr als 30 Boote unter den Augen tausender Zuschauer auf dem Wasser.

Chill and Ride 2009.  Foto: B. WiedenhoferWas am Anfang ein kleines Treffen von Gleichgesinnten war, ist mittlerweile fester Bestandteil des Wakeboard-Kalenders und nicht mehr aus der Bootsszene wegzudenken. Mit Unterstützung vieler fleißiger Helfer und Sponsoren haben es Danièl und Tania Butzerin-Schütze geschafft, das Chill and Ride 2009 powered by Nissan auf die Beine zu stellen. Es gab im Vergleich zum Vorjahr mehr Fahrer und mehr Boote und Dank des ziemlich stabilen Wetters über das Wochenende hinweg auch reichlich Zuschauer in Freistett am Rhein.

Zur Qualifikation der Wakesurfklasse waren sehr gute Läufe zu sehen: Erste wurde die Schweizerin Korina Smyrek, gefolgt von Landsmann Jürg Röthlisberger. Außerdem schafften es ins Finale: Sepp Ascherl, Reto Reißmann, Alain Frei und Santino Giovannini. Beim Amateur-Wettbewerb der Männer sicherten sich Siggi Pranke, Sven Assmuth und Tobias Volpon Plätze für die Profi-Kategorie, in der am Sonntag Läufe stattfinden sollten. Das Abendprogramm fand in der zur „Club & S-Lounge“ statt – einer umgebauten Bootshalle. Die von Stage Concept geschaffene Area lud zum Verweilen bis in den Morgen ein.

Chill and Ride 2009.  Foto: B. WiedenhoferAm Samstag gelang dem Team von Waterworldland der Sieg bei der Team Challenge. Vom Rheinufer aus verfolgten viele gespannte Zaungäste das Geschehen. Derweil zeigte das Team aus internationalen Top-Ridern wie Elke Venken und David Vervenne auf dem Wasser ihr Können. Sebi Thums und Joey Zimmermann komplettierten die Gesamtleistung des Teams.

Anscheinend hatte Sebastian Spielmann, der Geschäftsführer von Waterworldland, ein gutes Händchen bei der Auswahl seiner Fahrer. Dahinter folgten die Teams „Fantastic Four“ und „Unleashed“, die ebenfalls gute Leistungen zeigten, aber nicht an die Sieger heranreichten.

Im Anschluss gab es eine SkySki-Show – auch Hydrofoiling genannt, bei der Tom Curylo, einer der besten Fahrer der Welt, und einige andere zeigten was möglich ist. Sprünge von mehr als sieben Metern sind dabei möglich. 

Chill and Ride 2009.  Foto: Michael WilczynskiBeim großen Finale der Wakesurfer war es Jürg Röthlisberger, der alle anderen hinter sich ließ. Korina Smyrek folgte ihm jedoch auf den Fersen – sie wurde Gesamtwertungs-Zweite. Im Anschluss starteten die Ladies zum Chill and Ride Cup Girl. Die Belgierin Elke Venken dominierte das Feld hier unbestritten. Ihre große Variationsbreite bei den Tricks sicherte ihr obersten Podiumsplatz. Mit dabei war auch Petra Reißmann, die vor gerade einmal fünf Wochen zum ersten Mal Mutter geworden war. Dritte wurde Kerstin Kleinenbrands.

Die Königklasse: Pro Men. Hier zeichnete sich bereits im Verlauf des Wochenendes ein spannener Wettbewerb zwischen den drei Top-Boardern Yann Calvez, Lucas Langlois und David Vervenne ab. Am Ende siegte Calvez, der mit lang gehaltenen Grabs, stilsicheren Spins und technisch anspruchsvollen Inverts begeisterte. Aber es blieb extrem knapp – bis zuletzt. Lucas Langlois wurde nach Calvez Zweiter – David Vervenne, der leider stürzte, kam auf Platz drei. Die Sieger erhielten ein Preisgeld von insgesamt 2.500 Euro.

Es bleibt zu hoffen, dass das Chill and Ride auch im kommenden Jahr wieder stattfinden kann. Möglich wurde das Event durch die Unterstützung der Partner und Sponsoren Nissan, Stage Concept, jet-team.de, Waterworldland, Muhl Watersports und FUNSPORTING.

veröffentlicht am 28.08.2009

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