Wakeboarder Tom Fooshee im Interview:

Was der 24-jährige Wakeboarder Tom Fooshee an seinem Sport am meisten liebt und warum er auch das dritte Jahr in Folge noch mit voller Begeisterung an den Start der Extreme Playgrounds geht, das verriet er uns schon mal vorab im Interview.

Tom Fooshee Interview 2009 Foto: Patrick PrillWie lange wakeboardest du schon? Wie kommt es, dass du dir diesen Sport ausgesucht hast?
Ich wakeboarde schon über acht Jahre. Ich habe mir das Wakeboarden aus zwei Gründen ausgesucht: Nicht nur, dass mir das Riden unglaublichen Spaß macht, beim Wakeboarden passt auch das Umfeld! Ich meine, wie toll ist es, auf einem Boot oder im Cable Park mit einem Haufen hübscher Frauen in Bikinis zu sein? Wakeboarden ist einfach genial!

Was sind bis jetzt deine größten Errungenschaften? 
Dass ich Wake Park Weltmeister und Wake Park World Series Overall Champion 2008 (4 von 5 Stopps gewonnen) geworden bin. Und ich habe meinen Bachelor von der Texas State University dieses Jahr erhalten.

Bist du das erste Mal bei den T-Mobile Extreme Playgrounds mit dabei? 
Keineswegs! Ich bin ein zweifacher Extreme Playgrounds-Champion, ich habe einen Titel zu verteidigen.

Genießt du es, nach Deutschland zu kommen zu einem Wettbewerb wie den T-Mobile Extreme Playgrounds? 
Natürlich! Es ist der beste Wettbewerb, bei dem ich bis jetzt dabei war. 

Gefällt es dir, in der Wasserski Arena Pinneberg zu wakeboarden? Was macht es besonders?  
Ich liebe den Cable Park in Pinneberg! Die Hindernisse in dem Park sind erstklassig und machen wahnsinnig Spaß zu wakeboarden. Die ganzen Bäume um den See herum sind unglaublich! Sie blockieren den Wind so gut und es gibt eine großartige Arena für die Zuschauer her, um sich das Wakeboarden anzusehen.

Was hörst du für Musik? Freust du dich schon auf Rise Against? 
Du weißt es! Ich liebe alle Arten von Musik. Ich liebe es wirklich Gangster Hip Hop zu hören, wenn ich mit meinen Jungs unterwegs bin, aber wenn ich wakeboarde, liebe ich es Punk Musik zu hören. Rise Against wird ein tolles Extra der Extreme Playgrounds.

Tom Fooshee Interview 2009 Foto: Benjamin WiedenhoferDie T-Mobile Extreme Playgrounds sind auch Gastgeber des Finales der WWA Wake Park World Series. Wie wichtig ist dieser Wettbewerb verglichen mit anderen? Was bedeutet es für dich, ein Teil davon zu sein? 
Es ist einfach das Beste vom Besten. Die Summer Session beendet die Wake Park World Series mit dem besten Stopp. Aber es geht um viel mehr, als nur ums gewinnen, sie küren auch den Champion der ganzen Tour.

Zum ersten Mal werden auch Frauen bei den T-Mobile Extreme Playgrounds starten. Würdest du gern gegen sie antreten oder hättest du Angst, sie könnten dich schlagen?
Ich bin froh zu sehen, dass Frauen auch an Wettkämpfen teilnehmen. Generell gibt es beim Wakeboarden einen großen Unterschied zwischen Mann und Frau. Maxine ist allerdings eine andere Geschichte, sie hats echt drauf! Sie sieht besser aus und kann besser wakeboarden als 75% der Männer.

Was macht dir außer Wakeboarden noch Spaß?
Ich liebe es sehr zu surfen, besonders die Wellen meines Flusses, der nur einige Straßen entfernt ist. Ich liebe es auch zu schnorcheln, auf Mini-Rampen zu  skaten und ich bin gerade dabei, Kneeboarding professionell zu erlernen. Kleiner Scherz am Rande!

Hattest du oder hast du Idole? Welche Fähigkeiten machen einen guten Wakeboarder aus?
Du musst engagiert und motiviert sein, um ein guter Wakeboarder zu sein, wie in vielen Sportarten. Es braucht viel Herzblut, um etwas auf so einem Level weiter zu verfolgen.

Hast du je Wakeskating ausprobiert? Wie gefällt es dir im Vergleich zum Wakeboarden? 
Tatsächlich gefällt mir das Wakeskaten sehr und ich mache es oft am Cable. Aber ich bin schlecht darin, also lass ich es auf professioneller Ebene sein.

Rituale: Wie bereitest du dich auf einen Wettkampf vor? Hast du Glücksbringer? Was sind deine Quellen der Inspiration oder Unterstützung?
Meine Quellen der Inspiration sind meine Freunde, die mit mir reisen. Das hilft, um eine gute Zeit zu haben und ich habe auch jemanden, mit dem ich meinen Lauf besprechen kann. Meine Glücksbringer scheinen Donald S. und Earl Ball zu sein, tolle Jungs, die mir immer helfen und darauf achten, dass ich nicht abhebe.

Wo siehst du das Wakeboarden in zehn Jahren? Und wo siehst du dich selbst? 
Hoffentlich bin ich nicht zu alt, um immer noch mit dabei zu sein. In zehn Jahren wird das Wakeboarden irreal sein! Ich kann mir nicht vorstellen, wie es sein wird bei der heutigen Entwicklung. Allein die Seilwinden werden in zehn Jahren auf einem ganz anderen Level sein.

Video von Tom Fooshee...

veröffentlicht am 04.08.2009

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