Red Bull Wake of Steel 2014:
Vom Wunderkind zum Superstar

Im zarten Alter von 16 Jahren ein Wakeboard-Superstar? Ein Thailänder hat den Sprung vom Wunderkind in die Elite geschafft: In Linz rockte er das Red Bull Wake of Steel 2014!

Red Bull Wake of Steel Linz 2014.  Foto: Philipp Schuster/Red Bull Content PoolNachdem das österreichische Publikum in Linz im letzten Jahr noch den Sieg ihres Local-Heros Dominik Hernler feiern konnte, stand beim Red Bull Wake of Steel 2014 wieder ein Rider aus dem Ausland ganz oben auf dem Podest. Der Thailänder Daniel Grant überflügelte die Konkurrenz mit seinen technisch anspruchsvollen Tricks und holte bereits seinen zweiten Titel beim Wake of Steel. Aber auch die deutschen Fans hatten Grund zum Jubeln: Nico von Lerchenfeld wurde genauso wie beim Red Bull Rising High 2014 Zweiter.

Showdown im Hafenbecken

Red Bull Wake of Steel Linz 2014.  Foto: Philipp Schuster/Red Bull Content PoolKnapp 16.000 Zuschauer und 16 der besten Wakeboarder der Welt machten das Red Bull Wake of Steel 2014 erneut zu einem der beliebtesten Events auf dem Wakeboard-Kalender. Die große Beliebtheit bei Fahrern und Fans lässt sich allerdings auch durch das einmalige Setup im Linzer Handelshafen erklären. Beim Wake of Steel shreddeten die Fahrer auch in diesem Jahr wieder ein halbversenktes Frachtschiff, dass dank eines Pools sowie zahlreicher Kicker und Rails keine Wünsche offen ließ.

Wurde er vor kurzem noch als das Wunderkind der Wakeboard-Szene bezeichnet, hat sich der Thailänder Daniel Grant mittlerweile zum absoluten Superstar der Szene entwickelt. So zeigte er auch beim Red Bull Wake of Steel 2014 erneut seine Qualitäten: In Linz feierte der 16-Jährige bereits seinen zweiten Sieg und stieg damit zum alleinigen Rekordchampion auf. Dazu sagte der 16-Jährige: "Nachdem es letztes Jahr nicht so toll gelaufen ist, bin ich echt happy jetzt wieder ganz oben zu stehen. Der Event ist echt toll, Linz weiß einfach wie es geht und Red Bull Wake of Steel ist auf jeden Fall der einzigartigste Event, den ich kenne. Wenn ich darf, komme ich nächstes Jahr auf jeden Fall wieder.“

Die weiteren Plätze auf dem Podium sicherten sich der deutsche Superstar Nico von Lerchenfeld und der Amerikaner Julien Cohen. Dem fehlerfreien Lauf des Youngsters, der unter anderem einen 270 Backslip Slide auf der 25 Meter langen Kunstoffpipe beinhaltete, hatten die Beiden allerdings nichts entgegenzusetzen.

Weitere Informationen finden sich auf der Website von Red Bull Wake of Steel 2014.

veröffentlicht am 24.06.2014
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