Trendsport Wakeskaten:
Wakeskate-Profi Lukas Süss gibt Tipps

Wakeskate-Profi Lukas Süss plaudert für Euch aus dem Nähkästchen und gibt wichtige Tipps in Sachen Style und Tricks. Der 20-jährige Duisburger kämpft beim weltgrößten Wake-Contest O'Neill Wake The Line, der im Rahmen der Freestyle Wakeboard Weltmeisterschaft am 18. Juni im Kölner Stadionbad über die Bühne geht, um den WM-Titel.

Wakeskate ein Wassersportgerät, das wie ein Wakeboard von einem Lift oder Boot gezogen wird, jedoch ohne Bindung. Die mit dem Wakeskate möglichen Tricks sind deshalb eine Mischung aus Wakeboard und Skateboard. Lukas Süss ist einer der besten deutschen Wakeskater.

Wie lernt man das Wakeskating? Was sind die ersten Schritte?

 Foto: Caroline HerbstLukas: Wakeskaten kann man am besten an einer Wasserki- und Wakeboardseilbahn erlernen, das sind sogenannte Cables. In Deutschland gibt es mittlerweile über 65 solcher Seilbahnen. Wer schon Kiteboarden, Surfen oder sogar Wakeboarden kann, braucht nur noch seine Boardshort einpacken, sich an der nächsten Anlage ein Wakeskate auszuleihen und kann loslegen. Wer relativ sicher auf dem Kiteboard oder Wakeboard steht, wird auch beim Wakeskaten keine großen Probleme haben und schon nach ein paar Starts die ersten Tricks probieren. Für Neulinge bieten die Seilbahnen extra Anfängerkurse an. Dort kann man unter Gleichgesinnten das Wakeskaten erlernen. Die Kurse dauern in der Regel zwei Stunden, doch die meisten haben den Dreh schon nach der ersten halben Stunde raus.

Wie funktioniert das Prinzip von Wakeskating?

Lukas: Auf den ersten Blick sieht das Wakeskate dem Wakeboard ziemlich ähnlich. Der größte Unterschied ist, wie der Name schon vermuten lässt, dass beim Wakeskate keine festen Bindungen vorhanden ist. Außerdem ist das Wakeskate ca. 1/3 kleiner als das Wakeboard. Das Wakeskate ist auf der Oberseite vollflächig mit Griptape beklebt, um dem Skater den nötigen Halt zu geben. Ein Wakeskate ist nicht fest mit den Füßen verbunden, daher lassen sich Tricks auf dem Wasser besser durchführen, die mit einem Wakeboard nicht möglich sind. Wie mit einem Skateboard lassen sich damit z.B. „Shuvits“, „Bigspins“ und “Kickflips“ machen, aber eben nur auf dem Wasser.

Was passiert bei einem Sturz?

Lukas: Anders als beim Skateboarden, kann sich der Wakeskater kaum verletzten, da er für gewöhnlich ins Wasser fällt. Ich fahre seit sieben Jahren Wakeskate und ich habe mich noch nie ernsthaft verletzt. Wenn man fällt, schwimmt man zum Ufer, läuft zum Start zurück und probiert den Trick gleich nochmal.

Wo fährt es sich mit dem Wakeskate am besten?

&pic2%Lukas: Ich kann nicht sagen, wo es sich am besten fahren lässt. Jeder hat seine Vorlieben. Ich aber fahre am liebsten am Cable. Dort kann man nicht nur gut Wakeskaten, sondern auch einfach nur am Ufer abhängen und seinen Freunden dabei zusehen.

Was sind deine persönlichen Tipps für einen guten Wakeskate Tag?

Lukas: Eigentlich ist jeder Tag an dem man Wakeskaten kann, ein guter Tag! Doch die besten sind die Wochenendtage, wenn die Sonne scheint und man den ganzen Tag mit seinen Freunden Wakeskaten kann. Und am Abend lässt man gemeinsam den Tag am See bei einem kühlen Bierchen ausklingen.

Vielen Dank für das Interview!

Wer Lukas und andere der weltbesten Wakeskater einmal in Action erleben möchte, sollte am 18. Juni ins Stadionbad Köln zum O'Neill Wake The Line kommen.

 

veröffentlicht am 06.06.2011

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