10 Fragen an Wakeboarder Tobias Dammith:

Im Interview erzählt uns Tobias, warum er vor einem Wettkampf feiern geht, wie ihn fliegende Boarder zum Sport getrieben haben und welche Tricks auf seiner To-Do-Liste stehen.

Wakeboarder Tobias Dammith im Porträt.  Foto: privatErzähl uns von Deinen Anfängen im Wakeboarden? Wie bist Du dazu gekommen?
Tobias Dammith: Ich wohne nur fünf Minuten zu Fuß von unserem Lift entfernt, also hab ich da Leute gesehen die Wasserski fahren und wollte das auch ausprobieren. Also habe ich einen Kurs gemacht, da sind mir ein paar Jungs aufgefallen die durch die Luft fliegen und von da an wollte ich auch Wakeboarden und habe es bis heute durchgezogen - einer großer Dank geht da natürlich an O´Brien und Jetpilot, die mich stets unterstützen.

Was sagen Deine Eltern dazu?
Meine Eltern unterstützen mich mit aller Kraft und finden Wakeboarden cool. Sie können beide auch fahren.

Gab es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Wakeboarder aus?
So direkt einzelne Vorbilder gab es nicht, es waren viel mehr die Tricks, die die andern können und man selbst nicht. Die Spornen einem dann zum Trainieren an.  Ein herausragender Wakeboarder ist für mich jemand: der gut feiern und danach saubere Runs fahren kann, der trotz vielen Erfolgen nicht abgehoben ist und der anderen Tipps beim Trainieren gibt. Das sind die drei Hauptkriterien für mich.

Wakeboarder Tobias Dammith im Porträt.  Foto: privatZiele für diese Saison?
Meine Ziele für diese Saison sind auf jeden Fall noch Switch 313 und KGB. 

Wo siehst Du das Wakeboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Wakeboarden in zehn Jahren ist auf einem unvorstellbar hohen Level, die Tricks werden sehr viel technischer sein, als sie es jetzt schon sind. Wenn ich mich nicht verletze, werde ich versuchen mitzuhalten.

Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Mein Vorbereitungsritual für Wettkämpfe ist ganz einfach: Ich gehe vorher feiern und habe dann einfach Spaß am fahren.

Was war –gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Meine größte, gefühlte Niederlage war die Angst vor Inverts und der größte Erfolg war, dass ich dann doch Inverts gemacht habe.

Wakeboarder Tobias Dammith im Porträt.  Foto: privatWas war das Peinlichste, was Du je erlebt hast?
Ich habe völlig betrunken meinen Eltern versucht zu erklären, dass ich nüchtern bin und konnte mich nicht mehr daran erinnern.

Wie sieht ein Wochenende ohne Wakeboarden aus? Was machst du im Winter?
Ausschlafen, essen, chillen, mit Freunden treffen, feiern, im Winter ab und zu Snowboarden.

Drei Dinge ohne die Du nicht auskommst, die du immer bei Dir hast?
Handy, Geldbeutel, Brille (bin kurzsichtig).

veröffentlicht am 04.09.2009

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