10 Fragen an Wakeboard-Pro Steffen Vollert:

Der deutsche Wakeboard-Pro Steffen “Vollgas“ Vollert erzählt uns im Interview, warum er damals nur widerwillig zum Wakeboarden gekommen ist, was er kurz vor einem Run macht und weshalb er uns einen Wakeboardtrip durch Deutschland empfiehlt.

Was machst Du, wenn Du nicht gerade Wakeboard fährst?
Zur Zeit leiste ich noch meinen Grundwehrdienst bei der Bundeswehr. Da habe ich genug Zeit mich zu entspannen, um für die darauffolgenden Sessions am See fit zu sein (lacht). Ansonsten gammel ich einfach nur am See rum. Außerdem esse ich sehr gerne und sehr viel (lacht).

Erzähl uns von Deinen Anfängen im Wakeboarden? Wie bist Du dazu gekommen?
Wakeboard-Profi Steffen Als ich in der ersten Klasse war, hat mich mein Vater von der Schule abgeholt und gesagt: „Deine Mama hat dir endlich erlaubt Wasserski zu fahren“. Mein Dad hat seine ganze Jugend auch schon in Thulba am See verbracht und fand, dass es mit fünf Jahren schon längst an der Zeit wäre, den kleinen Steffen auf die Ski zu stellen. Dazu kommt noch, dass die Anlage damals meinem Onkel gehört hat. Ja, aber mit dem Wakeboarden habe ich erst angefangen, als ich zwölf war. Ich war der letzte bei uns am See, der aufs Wakeboard gewechselt ist. Die mussten mich richtig zwingen. Naja, dann hat es aber auch nicht lange gedauert, bis ich meine erste Backroll gestanden habe und ab da ging es stets aufwärts.

Was sagen Deine Eltern dazu?
Meine Eltern waren immer voll dabei und haben mich immer unterstützt. Was heißt „waren“ - sie finden das was ich mache immer noch gut und stehen da voll hinter mir.

Gab es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Wakeboarder aus?
Anfangs gab es natürlich Vorbilder. Dazu haben unter anderem Hardy Tunissen und Benni Süß gezählt, die sind dann aber schnell gute Freunde geworden. Ein „herausragender“ Wakeboarder ...hmm? ...sollte... ähm... natürlich gut Wakeboarden können, gut Party machen können und gut drauf sein - ich weiß ihr wolltet was anderes hören (lacht).

Ziele für diese Saison? Ziele überhaupt?
Ich war immernoch nicht auf den Philippinen bei CWC. Ich will diese Saison verletzungsfrei beenden. Ich will wieder in die Sportförderung der Bundeswehr. Ich will… keine Ahnung, was sich noch so ergibt.

Wo siehst Du das Wakeboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
In zehn Jahren wird Wakeboarden hoffentlich so weit sein wie Snowboarden - momentan sieht´s ja gut aus und wenn es so weiter geht, sollte dem nichts im Wege stehen. Ich werde in zehn Jahren... hmm… ich lasse mich mal überraschen.

Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Wakeboard-Profi Steffen Nervös am Start rumhampeln, dazu laber ich jeden voll: „Ah, ich bin so aufgeregt“. Kurz vorm Start werde ich dann ruhig und bin voll bei der Sache. Aber, vor jedem Trick drehe ich die Hantel, sodass die geschlossene Seite auf der richtigen Seite ist (lacht) – blöd.

Was war –gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Als ich 15 Jahre alt war, wurde ich in Budapest Europameister bei den Boys, das war der Hammer. Wenn ich gerade mal nicht so gut beim Wettkampf bin, sehe ich das nicht als Niederlage, das spornt mich eher an.

Eine Empfehlung?
Jeder Wakeboarder, der es noch nicht gemacht hat, sollte einen Cable Trip durch Deutschland mit seinen Kumpels mit Wohnmobilen machen, da kommt kein fünf Sterne Hotel ran.
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Was machst du im Winter?
Im Winter ein bisschen Snowboarden und PS3 zocken und hoffentlich mal einen Monat zum Wakeboarden irgendwohin fliegen – Türkei, USA oder Philis.

 

veröffentlicht am 25.08.2009

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