10 Fragen an Wakeboarder Hermann Emmer:

Hermann Emmer spricht im Interview über seine Ziele für die Saison, sein Vorbild H. B. und über die sportlich schwierigen letzten zwei Jahre. Jetzt startet er neu durch. Größte Inspirationsquelle: sein neugeborener Sohn.

Wakeboarder Hermann Emmer.  Foto: Alexandra PilzWas machst Du, wenn Du nicht gerade Wakeboard fährst?
Außendienst bei einer Zeitarbeitsfirma.

Gibt es Vorbilder?
Mein einziges Vorbild ist noch immer H. B. Er ist für mich immer noch einer der besten Wakeboarder der Welt ob es jetzt Obstacles oder Inverts sind, er ballert alles fett raus und hat ’nen super Style.

Ziele für diese Saison? Ziele überhaupt?
Viel trainieren. Noch einige gute Tricks  lernen. Da ich leider letztes Jahr nicht viel gefahren bin, hab ich viel aufzuholen. Ziele für diese Saison: Noch einige gute Platzierungen zu holen.

Wo siehst Du das Wakeboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Ich hoffe der Wakeboardsport  findet noch mehr Begeisterung in der Zukunft bei den Leuten und für mich hoffe ich es geht noch ein paar Jahre verletzungsfrei weiter.

Wakeboarder Hermann Emmer.  Foto: Alexandra PilzRituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor? Quellen der Inspiration?
Vor dem Start geh ich immer eine Stunde laufen mit Musik, um abzuschalten, da ich meistens sehr nervös bin beim Start. Inspiration gibt mir derzeit mein neugeborener Sohn auf den ich sehr stolz bin.

Was war dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Als mein Sohn 2009 zur Welt kam und ich in Ukkohalla 2009 Platz drei bei der EM holte. Die größte Niederlage: Die letzten zwei Jahre, es wollte im Sport einfach nichts weitergehen.

Ein Urlaubsziel? Oder auch eine Empfehlung?
CWC oder Hip-Notics Antalya, die Leute sind echt super dort.

Wie sieht ein Wochenende ohne Wakeboard aus? Was machst du im Winter?
Verbringe ich meistens mit meiner Freundin und meinem Sohn bei meinen Eltern am Land, da geh ich dann die meiste Zeit Motocross fahren. Im Winter hol ich mein Board raus und ab am Berg mit Freunden.

Drei Dinge ohne die Du nicht auskommst, die du immer bei Dir hast?
Handy, Kreditkarte, Bild von meinem Sohn.

Mit welcher Person würdest Du gern mal für einen Tag tauschen?   
Mit niemandem, es ist alles so, wie ich es haben möchte.

veröffentlicht am 02.09.2009

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