10 Fragen an Wakeboard-Pro Julia Bormann:

Die Wakeboarderin Julia Bormann hat ihre Karriere einem Zufall zu verdanken. Was für ein Glück! Im Interview erfahrt ihr, warum sie Allround-Talente bewundert und welche Rolle ein Glückskuss vor dem Wettkampf für sie spielt.

Was machst Du, wenn Du nicht gerade Wakeboard fährst?
Julia Bormann.  Foto: liquid forceLehrerin im Vorbereitungsdienst.

Erzähl uns von Deinen Anfängen im Wakeboarden? Wie bist Du dazu gekommen?
Zufall: Hab es gesehen, ausprobiert und nie wieder aufgehört.

Gibt es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Wakeboarder aus?
Ein „herausragender“ Wakeboarder ist für mich ein Allround-Talent und kann sowohl im Flat als auch auf den Obstacles überzeugen. Je nachdem, wer das gerade schafft und einen guten Style hat, ist dann auch mein Vorbild (lacht). Es wechselt also ständig.

Ziele für diese Saison? Ziele überhaupt?
Julia Bormann.  Foto: liquid forceMöglichst viel fahren und ausprobieren zu können. Ich rede nicht gern nur darüber, welche Tricks ich lernen möchte, ich zeige sie lieber, wenn ich sie kann.

Wo siehst Du das Wakeboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Wakeboarden wird weiterhin für viel Begeisterung sorgen und immer populärer werden. Für mich persönlich hoffe ich, dass ich in 10 Jahren immer noch genug Power und Zeit zum Wakeboarden haben werde.

Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor? Gibt es Glücksbringer?
Vor dem Start bekomm ich meist einen Glückskuss von meinem Freund. Wenn ich mit meinem Run beginne, denke ich daran, dass mir nun der See ganz allein gehört und ich alles machen kann, was ich will.

Was war –gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Julia Bormann.  Foto: liquid forceMein größter Erfolg war es die WM 2006 zu gewinnen. Größte Niederlage war die Verletzung im Training vor der WM 2008.

Mit welcher Person würdest Du gern mal für einen Tag tauschen?   
Ich bin ich und will niemand anderes sein.

Wie sieht ein Wochenende ohne Wakeboard aus? Was machst du im Winter?
Ein Wochenende ohne Wakeboarden versuche ich zu vermeiden, sonst ärgere ich mich. Im Winter gehe ich snowboarden und male viel.

Drei Dinge ohne die Du nicht auskommst, die du immer bei Dir hast?
Handy, Geld, Bonbon.

veröffentlicht am 06.07.2009

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