Deutsche Wakeboarder schneiden hervorragend bei der EM in Almere ab:

Das war eine gelungene Europameisterschaft für die deutschen Wakeboarder in Almere. Bei strahlendem Sonnenschein fuhren die in 7 Kategorien startenden Rider insgesamt 8 Medaillen für den Deutschen Wasserski und Wakeboard Verband ein.

Nick Davis (Winner Open Men) bei der Cable Wakeboard EM in Almere Foto: T Schuringa / www.wakez.comDie beeindruckende Bilanz: Dreimal Gold, zweimal Silber und drei Bronze Medaillen. Dies ist insbesondere deswegen ein großer Erfolg für das Team, da erstmals nahezu alle Favoriten zur EM gemeldet hatten. Mehr als 8.000 begeisterte Zuschauer verfolgten die Finalläufe und feierten ihre Helden. Bei dieser Euphorie kann man einfach nicht anders als alles zu riskieren - so das Resümee der deutschen Rider.

In den Kategorien Girls und Boys sorgten Anna Laura Brabaender (Marburg) und Frederic von Osten für die ersten Medaillen des Tages. Anna Laura Brabaender musste sich einer an diesem Tag absolut überragenden Mayanka Jansen aus den Niederlanden geschlagen geben. Mayanka Jansen bei der Wakeboard Europameisterschaft in Almere Foto: T Schuringa / www.wakez.comFür Sie bedeutete dies am Ende Platz 3.
Frederic von Osten holte nach hartem Kampf die erste Goldmedaille für das deutsche Team. Mit 65,83 Punkten konnte er sich nach zwei Finalläufen gegenüber dem Ungarn Szebasztian Szolath (Platz 2) und dem Niederländer Yves van den Hoff nur ganz knapp an die Spitze setzen.

Bei den Junior Ladies dagegen gab es den erwarteten Sieg, der in dieser Saison alles überragenden Maxine Sapulette aus den Niederlanden. Sie nutzte den Heimvorteil und rockte den See in beeindruckender Manier. Mit einem Punkteabstand von über 10 Punkten ließ sie die ebenfalls stark fahrende Deutsche Ginger Pfennigs (Platz 2) und die drittplatzierte Vivien Katona aus Ungarn deutlich hinter sich.

Bei den Herren in der gleichen Alterklasse, den Junior Men, setzte sich der Israeli Efi Levy mit einem Abstand von 5 Punkten durch. Zweiter wurde der Engländer James Young. Stephan Kraus (GER) konnte hier ebenfalls überzeugen und sicherte sich noch vor Moti Levy, ebenfalls für Israel startend, die Bronze Medaille.
Bei den Masters Men gab es Silber für Ilja Weinert.

Rider bei der Cable EM 2007 Foto: T Schuringa / www.wakez.comIn den beiden Königsklassen des Wakeboardsports, den Open Kategorien Men und Ladies, wurden unglaubliche Leistungen geboten. Die aus der Kaderschmiede (Hotsport Seepark) Marburg stammende Pauline Dyrschka setzte sich mit einer unglaublichen Risikobereitschaft in ihrem Finallauf durch. Während Sie in der Qualifikation noch eher einen Sicherheitslauf präsentierte, explodierte Sie förmlich in den Finals.

Bei den Open Men sorgte der Brite Nick Davis für einen wahren Rausch am Ufer der
Seilbahnanlage. Wie ein Uhrwerk spulte er einen Trick nach dem anderen ab. Sowohl technisch als auch von seiner Intensität ist Nick Davies der kaum zu schlagende Rider in dieser Kategorie. Peter Pascal Schmidt, genannt Pitu, aus Deutschland belegte hinter Laurent Peyrichou (Frankreich) einen klaren dritten Platz.

Die dritte Goldmedaille für den deutschen Verband gab es dann in der abschließenden
Teamwertung. Mit 3776 Punkten sicherten sich, die acht in der Teamwertung berücksichtigen Rider das begehrte Edelmetall vor Großbritannien (3520 Punkte) und den Niederlanden (3424 Punkte).

veröffentlicht am 21.08.2007
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