10 Fragen an Dominik Theis:

Ein kühles Bierchen, Grillen und eine Shisha sind für Wakeboarder Dominik Theis wahrer Luxus. Wie Dominik zum Wakeboarden kam und welche Hobbies er sonst noch hat, hat er uns im Interview verraten.

Dominik Theis im Porträt.  Foto: Privat1. Was wärst Du heute, wenn nicht Wakeboarder?
Ich wollte schon immer Sportler werden, als Kind natürlich Rennfahrer. Hätte ich mich nicht fürs Wakeboarden entschieden, wäre ich sicher Motorsportler geworden, da ich, seit ich vier Jahre alt bin, im Kart sitze. Also gäbe es gar keine andere Möglichkeit.

2. Was sagen Deine Eltern dazu?
Sie unterstützen mich, wo sie können. Früher waren sie nur böse, wenn die Schule darunter gelitten hat.

3. Gibt es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Sportler aus?
Ich finde es beachtlich, wenn ein Sportler trotz seines Erfolges ganz normal sein kann und auf dem Teppich geblieben ist. In der Formel 1 wäre Sebastian Vettel das richtige Beispiel. Wakeboarden ist noch nicht so groß, dass sich da schon jemand herauskristallisieren könnte. Sportliches Vorbild ist Shaun Murray, der von Anfang an dabei war und den Sport nach wie vor pusht.

4. Ziele für diese Saison? 
Ziel war eigentlich Platz 3 bei der DM, leider konnte ich verhindert durch einen Krankenhausaufenthalt, nicht am Finale teilnehmen und es sprang nur Platz 9 raus.

5. Wo siehst Du das Wakeboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Ich denke der Sport ist noch im Wachstum und er hat riesiges Potenzial, einen Stellenwert wie etwa das Snowboarden zu bekommen. Ich werde dann wahrscheinlich entweder als Kommentator meinen Senf dazu geben oder auf der Judge-Bank bewerten, was ich sehe.

Dominik Theis.  Foto: Privat6. Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Immer zuerst in die rechte Bindung einsteigen. Außerdem trage ich dieselbe Boardshort seit der letzten Deutschen Meisterschaft, die natürlich gewaschen wird, wenn ich nicht auf dem Wasser bin.

7. Was war -gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Ich habe mich sehr darüber gefreut, vor einigen Jahren Hessenmeister geworden zu sein an meiner Heimanlage in Marburg. Da standen einige unter mir, die das gesamte Jahr über mir standen. Den Jungs zu zeigen, was zu Hause so möglich ist, hat mir sehr viel Freude bereitet. Die größte Niederlage war eigentlich letztes Wochendende. Wegen zuviel Aufregung in der Quali der Deutschen Meisterschaft, habe ich als ich schon auf dem Weg in den Kurs war, meinen Run nochmal umgestellt, ganz ohne Risiko, sodass es leider auch nicht fürs Finale gereicht hat.

8. Was ist „wahrer Luxus“ und wohin würdest du gerne mal reisen?
Mit meinen besten Freunden im Garten ein kühles Bierchen trinken, Grillen und danach eine Shisha genießen. Das ist Entspannung pur, somit für mich auch Luxus. Als Reiseziel würde ich gerne mal auf die Phillipinen, da dort vor einigen Jahren eine neue Anlage aufgemacht hat, mit vielen Obstacles. Genau mein Ding, leider habe ich es bisher nicht bis dahin geschafft.

9. Das letzte Album, wofür Du dich begeistern konntest?   
The Wombats: A Guide to Love, loss & Desperation. Dieses Album läuft seit Monaten bei mir im Auto rauf und runter und ich kann nicht genug davon bekommen. Sollte jeder mal gehört haben. Lets Dance to joy devision, lalalaa.

10. Drei Dinge, ohne die Du nicht auskommst, die du immer bei Dir hast?
Mein Handy, mein Auto, meine beste Freundin.

Vielen Dank für das Interview!

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veröffentlicht am 29.10.2008

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