Deutscher Sieg beim Red Bull Airlines 2013:

Der junge Nachwuchsslackliner Benni Schmid überzeugte bei der Erstauflage des Red Bull Airlines die Judges mit seinen präzisen Tricks.

Red Bull Airlines 2013.  Foto: Olaf Pignataro / Red Bull Content PoolEigens für das Red Bull Airlines verwandelten sich die weltberühmten Wäschenleinen im süditaliensichen Neapel in Slacklines: Bei der ersten Ausgabe der Veranstaltung zeigte das Who-is-Who der Slackline-Szene auf den zwischen den Balkonen befestigten Spanngurten seine besten Tricks.

Entscheidung beim Red Bull Airlines

Red Bull Airlines 2013.  Foto: Olaf Pignataro / Red Bull Content PoolFür einige Zuschauer dürfte es beim Red Bull Airlines schwer zu erkennen gewesen sein: Aber zwischen den Balkonen der historischen Stadt wehten dieses Mal nicht Wäsche, sondern einige der besten Slackliner unseres Planeten. Mit ihren Sprüngen und Landungen auf den in vier bis sieben Meter Höhe befestigten Slacklines begeisterten die Sportler das Publikum.

Nach zwei spannenden Qualifikationsläufen kam es beim Red Bull Airlines zum großen Finale der besten fünf Pro-Slacker des Tages. Am Ende war es der Deutsche Benni Schmid, der die Judges und das Publikum mit seinen exakt durchgeführten Tricks begeisterte und sich den Sieg sicherte. 

Red Bull Airlines 2013.  Foto: Olaf Pignataro / Red Bull Content PoolVor allem der Backflip zum Abschluss seiner Kür sorgte noch einmal für Jubelstürme beim Publikum und brachte dem 18-Jährigen zusätzlich den Preis für den besten Trick des Tages ein.

Wer stand noch auf dem Podium?

Red Bull Airlines 2013.  Foto: Mauro Puccini/Content Pool"Ich hatte wirklich nicht erwartet zu gewinnen," sagte Benni nach dem Contest. "Nach zwei Runs dachte ich das Mickey besser war, weil er echt smooth unterwegs war. Ich denke der Backflip am Ende hat mir letztlich den Titel eingebracht." Die beiden weiteren Podiumsplätze gingen an die US-Amerikaner Mickey Wilson und Brendon Gebhart.

Red Bull Airlines 2013.  Foto: Olaf Pignataro / Red Bull Content PoolFür den italienischen Trickline Weltmeister Lukas Huber lief es hingegen in Neapel überhaupt nicht nach Plan. Der Südtiroler hatte diesen Titel auf in einem Meter Höhe aufgehängten Lines gewonnen und konnte sich nicht auf die unterschiedlichen Höhen beim Red Bull Airlines einstellen. Nachdem er in der Vorrunde ausgeschieden war, sagte er: "Für mich ging es bei diesem Contest nicht um das Gewinnen, sondern ich wollte Spaß haben und das Publikum begeistern. Ich hoffe das ist mir gelungen."

Weitere Informationen in italienischer Sprache findet ihr auf der Website von Red Bull Airlines.

veröffentlicht am 18.06.2013
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