Arbor - Umweltschutz meets Boardstyle:

Umweltschutz ist in den letzten Jahren immer wichtiger geworden. Galt es lange Zeit als uncool, zeigt die Firma Arbor, wie sich Umweltschutz als Trendsetter durchsetzen kann.

1995 wurde die Boardsport Firma Arbor in Venice Beach gegründet. Die Idee dahinter: Negative, umweltbelastete Materialien im Board durch alternative Rohstoffe zu ersetzen. Was damals die Grundidee gewesen ist, wächst heute immer mehr auf internationaler Ebene.
 
 Synthetische Standardbauteile ersetzt das Unternehmen nachhaltig durch funktionsunterstützende natürliche Materialien. Der Einsatz von ökologiebasierten Technologien - EcoTechnologies - verleiht Arbors Produkten die ihnen eigene Performance. Zum Einsatz kommt vor allem der auf den eigenen Plantagen gewachsene Bambus. Alle anderen Hölzer sind von der Non-Profit-Organisation FSC auf nachhaltige Forstwirtschaft geprüft. Das Boardsport Unternehmen wurde für sein CO2 neutrales Arbeiten u.a. mit dem Eco Award ausgezeichnet. 

In der aktuellen Snowboardkollektion, die Arbor auf der ispo 2011 in München präsentierte, ist insbesondere das "Blacklist" Snowboard mit seiner "Mid-Wide-Rocker" Technologie innovativ. Die Rockertechnik, bei der Nose und Tail keinen Schneekontakt haben, wurde vor allem für Freestyler entwickelt. Die Möglichkeit schnellerer Rotationen sind der Vorteil. Da hierbei das kontrollierte Fahren auf harter Piste leidet, hat Arbor die Technik mit Ausbuchtungen bei den Bindungen nach außen weiter entwickelt. Somit hat das Board auch beim starken Kurven fahren (Carven) die volle Schneegebundenheit und soll so für sicheres Fahren abseits des Funkparks sorgen. 

Die Stahlkanten bestehen zu 60 Prozent aus recyceltem Material. Der Holzkern besteht aus Pappel und ist in der Mitte mit zwei aneinander gelegten Bambusstäben (Axels) verstärkt. Der Holzkern wird aus einem hochdichten Gemisch, mit einem Anteil von 30 Prozent wiedergewonnenen Holzfasern, gefertigt. Durch die Wood/Bamboo Topsheets reduziert Arbor weiterhin Fiberglass, was das Board leichter und umweltfreundlicher machen soll. 

Das CO2 neutrale Unternehmen Arbor präsentiert sich auf der Piste und bei Contests mit Ridern wie dem Freestyler Matthias Vogt, dem Freerider Alexander Hoffmann, der Slopestyle Fahrerin Steffie Hahmann und der Halfpipe-Riderin Karo Ehringsstrasser. Matthias Vogt hat gerade den Sprung in die internationale Snowboardszene geschafft. Er war unter anderem beim Air and Style 2011 in München mit am Start. 

veröffentlicht am 04.03.2011

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