Action Sports Awards 2011:
Extremsportler des Jahres stehen fest!

Bei den Gewinnern der Action Sports Awards 2011 zeichnet sich deutlich ein Trend ab: Die Sportler werden immer vielseitiger, und viele Youngstars setzen sich durch! Wer wurde in diesem Jahr zu den Extremsportlern des Jahres gewählt?

Bei den Action Sports Awards werden jährlich im Dezember die besten Sportler des Jahres in den Fun- und Extremsportarten gekürt. In den Disziplinen Snowboarden, Freeski, Mountainbiking, BMX, Skateboarden, Surfen, Windsurfen, Wakeboarden, Kitesurfen und Freestyle Motocross nominiert eine Experten-Jury fünf Athleten pro Sportart. Per Online-Voting wurde dann über die Sieger der Action Sports Awards abgestimmt.

Und das sind die Gewinner des Jahres 2011:

 WAKEBOARD  Der Gewinner des Titels „Wakeboarder des Jahres 2011“ heißt Felix Georgii und ist ein echtes Multitalent. Georgii Brettspezialist und sowohl Profi- Wakeboarder, als auch -Snowboarder. Vor rund einem Jahr gab er Wakeboarden noch als sein Hobby an, nun ist er bereits „Wakeboarder des Jahres“. Und die Konkurrenz war mit Vorjahressieger Frederic von Osten, Dominik Gührs, Steffen Vollert und Nico von Lerchenfeld groß. Georgii ging eher als Außenseiter ins Rennen, mit seinem Sieg hat er selbst wohl am wenigsten gerechnet. Es scheint, als wären die Fans besonders von seiner Vielseitigkeit begeistert.

 

 WINDSURF  Ein unglaublich erfolgreiches Jahr bringt dem erst 17-jährigen Philip Köster bereits zum zweiten Mal in Folge den Titel „Windsurfer des Jahres 2011“ ein. Nach seinen unglaublichen Erfolgen in diesem Jahr hat Köster den Titel mehr als verdient. Mit seinen zarten 17 Jahren ist er der erste Weltmeister im Wellenreiten. Köster war in diesem Jahr in aller Munde und ist in vielen TV Shows aufgetreten. Das auf Gran Canaria lebende Wunderkind surfte sich in die Herzen aller Generationen.

 

 KITESURF  In einer anderen Wassersport-Kategorie der Action Sports Awards, dem Kitesurfen, konnte sich ein weiterer Nachwuchsstar durchsetzten. Florian Gruber feiert in Kürze seinen 18. Geburtstag und ist in seinen jungen Jahren schon zum dritten Mal in Folge zum „Kitesurfer des Jahres“ gekürt worden. Auch Gruber ist in zwei Extremsportarten zuhause und das auf Weltklasseniveau. Gruber musste sich gegen erfahrene Kitesurfer wie die Weltmeisterin Kristin Boese, Mario Rodwald, sowie Christian Brill und Nils Wesch durchsetzen.

 

 SKATEBOARD  Ein Kopf-an-Kopf-Rennen gab es in diesem Jahr erneut bei der Wahl zum „Skateboarder des Jahres 2011“. Dabei setzte sich der Deutsche Skateboarder Willow alias Christopher Wildgrube knapp gegen Danny Pham durch. Darüber hinaus konnte er den amtierenden Deutschen Meister Yannick Schall, sowie Louis Taubert und Alex Mizurov hinter sich lassen. Willow hat von dem Gewinn des Titels „Skateboarder des Jahres 2011“ erfahren, als er gerade mit seiner Frau auf dem Weg ins Krankenhaus war. Die beiden sind nun zum zweiten Mal Eltern geworden. Herzlichen Glückwunsch!

 

 MTB  Bei den Mountainbikern konnte sich ein absoluter Newcomer durchsetzen. Der Downhill-Experte Jasper Jauch ist „Mountainbiker des Jahres 2011“. Er begeisterte in diesem Jahr die Mountainbikegemeinde mit seinem Fahrstil, seinen Erfolgen, seiner Lockerheit und vor allem mit seiner sympathischen und aufgeschlossenen Art! Daher trägt er zu Recht den Titel „Mountainbiker des Jahres 2011“, auch wenn seine Konkurrenten Marcus Klausmann, Felix Rosendahl, Amir Kabbani und Harriet Rücknagel sicherlich bereits mehr Erfolge einfahren konnten. Von dem 20-jährigen Hannoveraner wird man in den nächsten Jahren sicherlich noch eine Menge positives hören!

 

 SURF  Im Wellenreiten holte sich erneut der Big Wave Surfer Sebastian Steudtner die Trophäe und wurde sicher auch wegen seines spektakulären Ritts auf einer 20 Meter hohen Welle zum „Surfer des Jahres 2011“ gekürt. Wie bereits im vergangenen Jahr konnte Steudtner im Voting mehr Stimmen als seine Konkurrenz um Marlon Lipke, Kira Groen, Nico von Rupp und Alexander Tesch sammeln. . Im Mai 2011 übergab Steudtner dem Kölner Sport und  Olympia Museum zwei seiner Surfbretter, die dort künftig in der Dauerausstellung zu sehen sein sollen.

 

 BMX  „BMXer des Jahres 2011“ wurde in diesem Jahr ein „alter Hase“ aus dem Berliner BMX-Zirkus. Der 27-jährige Markus Braumann alias Monkey darf sich zum ersten Mal „BMXer des Jahres“ nennen. Ende des Jahres gab es für Braumann noch einen Tiefschlag: Er verletzte sich bei einem Fotoshooting an seinem Fuß, damit war seine Teilnahme an den Telekom Extreme Playgrounds in Berlin ausgeschlossen. Trotz dessen aber überzeugte er seine Fans und der Titel „BMXer des Jahres 2011“ spendet vielleicht auch ein wenig Trost und gibt Motivation für die kommende Saison! Monkey setzte sich gegen seine Kollegen Janek Wentzky, Daniel Tünte, Markus Reuss und Daniel Juchatz durch.

 

  FMX  Der 32-jährige Freestyle Motocrosser Fabian Bauersachs ist wieder der einzige Gewinner, der vor 1980 geboren ist. Obwohl er unter anderem mit den Ackermann-Brüdern, Lukas Weis und Kai Haase überwiegend sehr junge und aufstrebende Konkurrenz hatte, konnte er sich bereits zum dritten Mal bei der Publikumswahl durchsetzen. Er darf sich jetzt wahrscheinlich zum letzten Mal „FMXer des Jahres“ nennen. Bauersachs möchte nach vielen erfolgreichen Jahren und gefeierten Erfolgen seine Profikarriere beenden und da ist der Titel „FMXer des Jahres 2011“ doch im wahrsten Sinne des Wortes der krönende Abschluss. Man soll aufhören wenn es am schönsten ist, auch wenn uns eine FMX-Welt ohne den Professor Fabian Bauersachs noch unvorstellbar erscheint.

FREESKI  Roy Kittler war schon mehrmals im Rahmen der Action Sports Awards für den „Freeskier des Jahres“ nominiert, nun hat es endlich geklappt und Kittler darf sich „Freeskier des Jahres 2011“ nennen. Dass er sich diese Auszeichnung für das Jahr 2011 verdient hat, stellte er nicht nur mit seinem Gewinn bei der Deutschen Freeski Meisterschaft unter Beweis, sondern auch mit seinem Gewinn beim Kaunertal Opening sowie dem zweiten Platz beim European Freeski Open. Seine Konkurrenz bei der Wahl war alles andere als Laufkundschaft. Immerhin musste er sich gegen Flo Geyer, Kai Mahler, Sebastian Hannemann und Eva Walkner durchsetzen.

SNOWBOARD  Ethan Morgan heißt der „Snowboarder des Jahres 2011“. Morgan wird als Young Gun unter den deutschen Snowboardprofis bezeichnet. Der junge Senkrechtstarter konnte sich im Voting gegen Vorjahressieger Elias Elhardt, Alex Tank, Basti Rittig und Steffi Hamann durchsetzen. Morgan hat ein tolles Jahr hinter sich: 2011 konnte er nicht nur die deutsche Fahne beim Air & Style in München hochhalten und dabei eine durchaus gute Figur machen, sondern tat er dies auch Anfang Dezember, als er als einziger Deutscher beim Air and Style in Peking an den Start ging. Diese Erfolge versprechen Großes und machen den halb Kanadier, halb Deutschen berechtigterweise zum „Snowboarder des Jahres 2011“

Eine bunte Mischung aus Gewinnern machte die Action Sports Awards in diesem Jahr aus. Einige Sportler nahmen die blaue Trophäe bereits wiederholt entgegen, andere dagegen gingen eher als Außenseiter ins Rennen und ihr Sieg, welchen sie nur dem Publikumsvoting verdanken zu haben, überrascht die Fachwelt. Unsere Multitalente, die gleich in zwei Extremsportarten als Profis unterwegs sind, beeindrucken mit ihrem Facettenreichtum und zeigen, dass die Extremsportgemeinde immer weiter zusammenwächst und es zwischen all diesen Sportarten eine enge Verbindung gibt.

www.actionsportsawards.de

veröffentlicht am 23.12.2011

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