Windsurfen:
10 Fragen an Andy Laufer

Sein erstes Ziel hat Windsurfer Andy Laufer bereits erreicht: Das Rauchen aufzugeben. Am zweiten Ziel arbeitet er noch: Der Deutsche Meister Titel. Sollte das nicht klappen, kann er ja immer noch DJ werden, wie er uns im Interview verriet.

 Foto: privatWas wärst Du heute, wenn nicht Windsurfer?
Wahrscheinlich Fotograf oder DJ.

Was ist das Beste am Beruf Windsurfer und was das Unangenehmste?
Die Freiheit, die Natur, die Strände, die verschiedenen Kulturen, die Menschen, der Lifestyle, das Reisen, einfach alles!

Was macht für dich einen „herausragenden“ Windsurfer aus? Hast Du Vorbilder?
Ohne Training gut und vor allem konstant zu fahren. Eine Deutsche Meisterschaft ohne Schlaf zu fahren wegen der vielen Partys. Mein Vorbild ist Robert Teriitheau. Der Wahnsinn in Person!

Ziele für diese Saison? Ziele überhaupt?
Mein erstes Ziel habe ich erreicht: Das Rauchen aufzugeben. Das zweite Ziel für mich ist einen Deutschen Meister-Titel einzufahren. Wird allerdings schwierig, da ich derzeit einen Muskelfaserriß in der Wade habe. Der muss erst ausheilen.

Wo siehst Du den Windsurfsport in 10 Jahren? Und wo siehst Du dich persönlich?
Ich glaube, wenn das Material wieder etwas erschwinglicher für jedermann wird, könnte es für den Windsurfsport eine kleine Renaissance geben. Wenn nicht, wird es sehr schwierig. Das Kitesurfen ist weitaus einfacher zu lernen und praktischer. Die Hersteller sollten sich langsam darauf einstellen. Nach wie vor ist für mich Windsurfen der geilste Sport der Welt, leider auch einer der teuersten!

 Foto: privatRituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Meist mit einer Party, Freunde treffen und guter Laune. Der Rest kommt von selbst…

Was war –gefühlt- Dein größter Erfolg? Was Deine größte Niederlage?
Der größte Erfolg war mein 12. Platz Overall in der Jahresendrangliste der Worldtour 1999, inkl. bester Deutscher in der Welle. Die größte Niederlage konnte ich bei der DM 2003 auf Sylt verzeichnen. Ich lag sechs Tage mit recht großem Abstand in Führung, verlor im 15. und letzten Rennen dann meinen DM Titel aber an Bernd Flessner!

Was ist „wahrer Luxus“?
Zeit und Freiheit.

Ein Urlaubsziel oder auch eine Empfehlung?
Kapstadt, Südafrika!

Wie sieht ein Wochenende ohne Sport aus?
Freunde treffen, lecker essen, feiern ohne Grund und ausschlafen.

Herzlichen Dank für das Gespräch!

 

 

veröffentlicht am 25.07.2008

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