Red Bull Storm Chase:
Die weltbesten Windsurfer bei Mission 1 in Irland

Keine Gnade für die Windsurfer: Bei bis zu zwölf Windstärken und 7 Meter hohen Wellen wurde die erste Mission des Red Bull Storm Chase am 28. Januar vor der Küste Irlands ausgetragen. Welche sechs Surfer bezwangen den Sturm und qualifizierten sich für die zweite Mission?

Red Bull Storm Chase 2013: Mission 1.  Foto: John Carter/Red Bull Content PoolBei Windgeschwindigkeiten von bis zu 70 Knoten (Windstärke 12!!) und bis zu 7 Meter hohen Wellen haben einige der besten und verrücktesten Windsurfer der Welt am 28. Januar die erste Mission des Red Bull Storm Chase hinter sich gebracht. Nach drei Wettkampfrunden vor der Küste Irland stehen sechs Surfers für die zweite Mission fest.

Red Bull Storm Chase: Mission 1

Unter den Surfern war definitiv Nervösität zu spüren, als sie mit dem Hurricane-artigen Wind kämpfen mussten, um ihr Material über den Strand an die Wasserkante zu bekommen. Die Judges um PWA World Tour Head Judge Duncan Coombs schickten jeweils zwei Rider zu zehnminütigen Heats auf das Wasser.

Red Bull Storm Chase 2013: Mission 1.  Foto: John Carter/Red Bull Content PoolDirekt mit dem Startsignal wurde klar, dass die Surfer beim Storm Chase sich nicht zurückhalten würden. Der 23-jährige Kieler Leon Jamaer imponierte den Judges mit Rocket Airs und cleanen Backloops. Außerdem war er trotz des starken Windes in der Lage sein Rig zu kontrollieren und einige Wellen abzureiten.

Auch die beiden französischen Starter Julien Taboulet und Thomas Traversa zeigten keine Nerven und zogen table-top frontloops und andere Weltklassemanöver. Aber auch die einfachen Sprünge waren dank der unglaublichen Airtime faszinierend zu beobachten.

Die Helden der Lüfte beim Red Bull Storm Chase

Geschützt durch metallverstärkte Schwimmwesten wurde die Messlatte deutlich über die Erwartungen gehoben. Robby Swift stand einen Sprung der für Head Judge Duncan Coombs "der krasseste, höchste, am meisten verzögerte und kontrollierte Pushloop den ich je gesehen habe" war.

Red Bull Storm Chase 2013: Mission 1.  Foto: Sebastian Marko/Red Bull Air RaceDie Landung war so heftig, dass dabei sogar Swift's Board zu Bruch ging. Aber die Wasserrettung sorgte für Sicherheit auf dem Wasser, sodass die Surfer sich voll und ganz auf ihre Trick konzentrieren konnte. Außerdem waren alle Rider mit einem GPS Sender ausgestattet, der im Notfall für ihre Rettung gesorgt hätte.

Red Bull Storm Chase: Das Tor zur Hölle

Nach zwei gefahrenen Runden und einer Filmsession entschlossen sich die Judges. den Contest an ein nahegelegenes Reefbreak zu verlegen. Bei Wind von der Seite und deutlich über Mast hohen Wellen sollte hier die Spreu vom Weizen getrennt werden.

Red Bull Storm Chase 2013: Mission 1.  Foto: Sebastian Marko/Red Bull Air RaceDer deutsche Wavespezialist Dany Bruch bewies perfektes Timing in den Wellen und zeigte extrem verzögerte Loops. Aber auch in dieser Welle bewiesen Taboulet, Swift und Traversa, warum sie zu den besten Windsurfern der Welt zählen. Die Top sechs bei der Mission 1 wurden von dem Brasilianer Marcillio Browne und dem aktuellen Vize-Weltmeister Victor Fernandez komplettiert.

Die Veranstalter hoffen, dass sie diese sechs Hardcore-Windsurfer noch vor dem Ende der Wating Period am 22. März in die zweite Mission schicken zu können. Weitere Infos findet ihr auf der Website des Red Bull Storm Chase. Bis das offizielle Video von der Veranstaltung veröffentlicht wird, gibt es hier schon einmal einen kleinen Einblick aus dem irischen Fernsehen.

veröffentlicht am 30.01.2013
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