Nur für echte Kerle:
O’Neill Highland Open

Zieht Euch warm an: Im Frühling 2008 kehrt der kälteste professionelle Surf Contest - die O’Neill Highland Open - zurück an die schottische Küste.

Die Highland Open sind nichts für Warmwasser-Surfer.  Foto: O'NeillDie Highland Open werden vom 23. bis 30. April zum dritten Mal in Folge an der rauhen, eiskalten Küste von Schottland stattfinden. Schon die ersten beiden Surf Events dort waren eine Pioniertat. Sie revolutionierten das europäische Surfen und brachten die eiskalten schottischen Barrels auf die Landkarte der internationalen Surf Szene. In diesem April wird der Event noch besser und noch größer werden als seine Vorgänger.

Die Highland Open sind der Surfing Contest in Europa, den man gesehen haben muss. Warum? Ganz einfach: Er ist ein Contest der von Surfern für Surfer in den Weltklasse-Wellen vor der Nordküste von Schottland organisiert wird. Die legendäre Welle über dem Riff von Thurso East, mit einer Wassertemperatur von gerade mal vier Grad, ist der Ausgangspunkt des Events. Thurso liegt am 59. nördlichen Breitengrad, und ist somit weitaus besser für Eisbären als für Menschen geeignet. Doch immer mehr Top Surfer ignorieren die Kälte. Was zählt, ist einzig die unglaubliche Qualität der Wellen. Wellen die von Stürmen über der Arktis über das Riff von Thurso geschickt werden. Lange, kalte und sehr saubere Wellen. Immense Right Hander, nicht selten genauso perfekt wie die warmen Wellen vor der Nordküste von Hawaii.

Bordshorts könnt ihr in Schottland getrost vergessen – harte Kerle sind gefragt!
Die Highland Open sind ein mobiler Event. Das bedeutet, der Contest wird in den besten Wellen von insgesamt sechs Spots an der schottischen Nordküste ausgetragen. Falls nötig, wird der Event von seiner Basis in Thurso zu anderen Topspots wie Brims Ness, Murkle West, Nothing Left, Point of Ness oder Strathy verlegt. Gewinnen kann man viel: Der Event ist ein hochrangiger World Qualifying Series (WQS) Six Star Wettkampf. Mit einem Preisgeld von insgesamt 135.000 Dollar und der Aussicht auf jede Menge Ranglistenpunkte wirken die Highland Open wie ein Magnet auf die besten Surfer der WQS Tour.

Zweifellos wird es nirgendwo sonst 2008 in England besseres Surfen zu sehen geben. Der englische Sieger von 2006 Russel Winter, sowie der Gewinner im letzten Jahr, Aussie Nathan Hedge, und die Teams aus Brasilien, Hawaii, Süd Afrika und Kalifornien werden, neben einer Wildcart aus Schottland, um das begehrte Schwert der Highland Open kämpfen.

Und es gibt noch mehr um das es sich zu kämpfen lohnt: Der Sieger und der Zweitplazierte bekommen einen Platz bei der O`Neill The Mission France 2008. Einem einzigartigen komplett mobilen Event, der an die gesamte französische Küste von der Bretagne bis ins Baskenland, selbst bis an die Küste des Mittelmeers führen kann. Zehn der weltbesten Surfer werden bei der Mission dabei sein. Sie werden sich gegenseitig judgen und der Gewinner nimmt am Ende 25.000 Dollar mit nach Hause.

Highland Open.  Foto: O'NeillZum ersten Mal fanden die Highland Open im Jahr 2006 statt. Schon seit langem wussten englische Hardcore Surfer, dass Thurso die Heimat von ein paar der besten und gefährlichsten Wellen Europas ist. Doch erst die Entscheidung von O`Neill an diesem Platz einen bedeutenden WQS Event auszutragen, brachte den Ort weltweit auf die Landkarte des Surfens.

Auch 2007 waren die Highland Open ein echter Knaller für die WQS Elite, ganz abgesehen von den Menschen in Thurso. Bernhard Ritzer, Event Direktor von O`Neill: „ Wir versuchen jeden, vom Surfer bis zum letzten Mann der Event Crew, ein echtes Stück Alltag an der schottischen Nordküste erleben zu lassen. Deshalb ist der Event so stark wie möglich in den Ort Thurso integriert. Jeder hat die Chance mit den Leuten dort in Kontakt zu kommen. Daneben bieten wir ein paar echte schottische Highlights: Eine Whisky Tour und Probiersession in der Old Pulteney Distillery, und ein unvergessliches Dinner in der Burg von Ackergrill. Dazu lernen wir im Laufe der letzten Jahre immer mehr Locals und beinharte schottische Surfer kennen – Menschen, die diesen abgelegenen Platz so einzigartig machen.“

Legenden der Highland Open – Sam Lamiroy
Sam Lamiroy ist einer von Englands Top Pro Surfer. Der ehemalige englische Meister lernte das Surfen in Tynemouth. Kein Wunder, dass er Thurso East surft, seitdem er sich erinnern kann: „Unter Surfern hat diese Welle Kultstatus“, erklärt der kraftvolle Geordie: „Es ist eine Weltklasse-Welle.“

Lamiroy spricht fünf Sprachen, hat einen Hochschulabschluss in Ozeanologie und gehört zur Creme de la Creme der Tow-Surfing Szene in England. Er wird sich täglich mit Live-Webcast Beiträgen von den O’Neill Highland Open melden. Für Lamiroy „Steckt in allem was ich mache etwas vom Surfen.“ Er geht übrigens immer ohne Haube und Handschuhe ins Wasser. Das gilt auch für Thurso wo man im Winter nicht selten Eisblöcke vorbeiziehen sieht.

veröffentlicht am 01.04.2008

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