Highland Open Tag 1:
Warten auf Wellen

Warten auf Wellen hieß es am ersten Tag der O'Neill Highland Open in Thurso. Die offizielle Waiting Period begann am Dienstagmorgen. Zu Beginn ließen unkonstante Wellenbedingungen vor dem Spot „Brims Ness“ keine Wettkämpfe zu.

Untypisch mild und sonnig begrüßte Schottland die aus mehr als zehn Nationen angereisten Surfer am Dienstagmorgen. Um elf Uhr Vormittags traf man sich vor „Brims Ness“ einem der vielen Weltklasse Spots die für diesen Event zur Verfügung stehen. Doch kleine, unkonstante Wellen machten die Hoffnungen der Wettkampfleitung zumindest ein paar der Erstrunden Heats starten zu können zunichte.

Als auch mit auflaufendem Wasser die Wellen nicht besser wurden beendete man den Wettkampftag bereits um 13.30 Uhr. Das gab den Surfern die Chance sich ohne Wettkampfstress an das eiskalte Wasser und an das Surfen in extra dicken Anzügen, ausgestattet mit Schuhen, Hauben und Handschuhen zu gewöhnen.

Der von Australien aus, mit einem kleinen Zwischenstopp beim vorhergehenden WQS Event in Südafrika, an Schottlands nördlichste Küste angereiste O’Neill Highland Open Contest Direktor Matt Wilson erklärt: „Viele Faktoren machen diesen Wettkampf absolut einzigartig. Als erstes die niedrige Wassertemperatur. Sie zwingt die Surfer dicke Wetsuits zu tragen. Dazu dann noch alles andere, die Landschaft, die Geschichte, die Kultur und der unglaubliche Spirit der diesen Event umgibt. Schottland ist zweifellos eine neue Erfahrung im Wettkampfsurfen. Wenn es um die Frage des Siegers geht, spielt natürlich auch hier Talent eine große Rolle. Doch die Bedingungen hier unterscheiden sich schon gewaltig von dem, was die Surfer sonst so gewohnt sind. Nach dem großen Erfolg des ersten Events im vergangenen Jahr sind wir sehr froh darüber wieder hier vor Ort zu sein. Dazu ist der Contest zu einem 6 Star Prime Wettkampf aufgewertet worden. Das bedeutet mehr WQS Ranglistenpunkte und mehr Preisgeld für die Surfer, insgesamt sind 125,000 Dollar zu gewinnen. Das die ASP zusätzlich dem Event schon in seinem zweiten Jahr den Prime Status verliehen hat, ist absolut großartig. Dies ist eine direkte Reaktion auf die hohe Qualität der Wellen und den mobilen Charakter des Events. Beides zusammen garantiert uns im Laufe des Events ziemlich sicher weltklasse Surf Aktion zu sehen. Wir sind stolz darauf, dass die Highland Open auf der Weltkarte des internationalen Surfens, zusammen mit gerade mal sieben anderen Spots, darunter Lokations wie Brasilien, Australien oder Hawaii, den Prime Status genießen.“

Währendessen freuen sich die Teilnehmer auf den zweiten Tag des Events. Ab Mittwoch sagt der Wetterbericht deutlich größere und regelmäßigere Wellen voraus. O`Neill Teamrider Sam Lamiroy ist sichtlich aufgeregt bei dem Gedanken daran in großen Wellen gegen ein starkes Feld von internationalen Surfern anzutreten:“ Brims Ness und Thurso East sind gerade mal um die Ecke. Das ist der Grund warum wir alle hier sind, wegen dieser Wellen. Ich kann es gar nicht abwarten zu sehen was Morgen abgeht.“

veröffentlicht am 26.04.2007

Surf

Tag 3: Sechs-Fuß-Wellen bei Highland Open

Mit einer komplett abgeschlossenen 96er Runde ist der O’Neill Highland Open 2007 Contest voll im Zeitplan. Bei, für Schottland völlig untypischen, sonnigen und warmen T-Shirt Wetter fiel um Punkt acht Uhr der Startschuss des ersten Heats der zweiten Runde.

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