German Freestyle Battle 2014:
Sturm bläst Tow-In-Contest davon

Nachdem die Vorhersagen für die German Freestyle Battle in Pelzerhaken denkbar schlecht aussahen, hatte niemand ernsthaft mit Sturm gerechnet. Doch dann überraschte kräftiger Wind die Windsurfer...

German Freestyle Battle 2014.  Foto: JULIAN ROBINETNachdem die Windsurfer der German Freestyle Battle in Pelzerhaken bereits in einen ersatzweise angesetzten Tow-In-Contest gestartet waren, überraschte die Ostsee mal wieder alle Beteiligten: Der Wind frischte auf und der Contest konnte in seiner ursprünglichen Form gestartet werden.

Fettes Preisgeld in Pelzerhaken

German Freestyle Battle 2014.  Foto: JULIAN ROBINETDa die German Freestyle Battles für gewöhnlich als Stand-By-Contest über mehrere Wochen angesetzt werden und auch die Windvorhersagen für Pelzerhaken denkbar schlecht aussahen, wurde bereits im Vorfeld angekündigt den Sieger zur Not per Tow-In zu ermitteln. Weil der Hauptsponsor aber satte 1.000 Euro Preisgeld ausgeschrieben hatte, füllte die auf 32 Rider beschränkte Startlist sich dennoch schnell bis zum letzten Platz.

So ließen sich die Windsurfer dann am Morgen auch mit Hilfe einer Winch zum Gleiten bringen und zeigten jeweils einen Freestyle-Move. Doch dann überraschte die Ostsee einmal mehr alle Beteiligten: Plötzlich blies ein kräftiger Wind durch die Contest Area! So entschieden sich die Veranstalter doch spontan, das Event in seiner ursprünglichen Form erneut zu starten.

Wer siegte bei der GFB 2014?

German Freestyle Battle 2014.  Foto: JULIAN ROBINETDiese kurzfristige Entscheidung überraschte auch einige Rider, sodass beispielsweise Lukas Käding zu spät zu seinem Heat erschien. Dennoch reichte es für den Wahl-Kieler zum fünften Platz. Schlechter lief es für Valentin Böckler, der in der zweiten Runde gegen den World Cup-erfahrenen Österreicher Max Mattisek verlor.

Co-Organisator Gereon Gollan zeigte ebenfalls eine anspruchsvolle Vorstellung, musste dann aber im Viertefinale die Segel streichen: Trotz eines Air Chachoo-Versuchs scheiterte auch er an Mattisek, der gerade von einem Trainingscamp in Kapstadt zurückgekehrt war. Im Halbfinale wurde dann aber auch der Österreicher vom späteren Sieger Adi Beholz gestoppt.

Dieser traf im großem Finale dann auf eines der größten Freestyle-Windsurfing-Talente Deutschlands: Der 17-jährige Julian Wiemann könnte schon bald in der Weltspitze mitfahren. An diesem Wochenede musste er jedoch Adi noch einmal den Vortritt lassen.

Weitere Informationen finden sich auf der Website der German Freestyle Battle 2014.
 

veröffentlicht am 05.06.2014
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