Fahrerportrait von Speedsurfer Christian Pressler:

Der PWA Surf World Cup 2008 läuft auf Hochtouren. Unter den 300 weltbesten Surfern der Welt startet auch der Österreicher Christian Pressler. Funsporting.com berichtet euch im Fahrerportrait, wie es der 34-Jährige Asian Cup Gewinner geschafft hat, seinen Traum zu leben.

Christian Pressler aus Österreich belegt nach dem PWA Surf World Cup 2008 den 27. Platz in der Weltrangliste.  Foto: Burkhard Drews. Der Laut einer grellenden Startsirene durchfährt die Stille der wartenden Menge. Jeder weiß, dass es jetzt losgeht. Doch die Zuschauer erschrecken sich jedes Mal auf ein Neues. Nur die Windsurfer nicht, sie warten ungeduldig auf dieses eine entscheidende Signal. Plötzlich wechselt die Flagge von Gelb auf Grün. Das ist ihr Zeichen. Die Surfer springen elegant auf ihr Brett, Segel in den Wind, das Wasser spritzt, ein Zischen und los geht der Kampf der Weltelite. Der Wind weht stark und die Konkurrenz unter den 300 besten Surfern der Welt ist groß. Es steht einiges auf dem Spiel, schließlich geht es hier um den Gewinn des PWA Surf Worldcups 2008 auf der Kanareninsel Fuerteventura.

Unter ihnen der 1,86 Meter große Österreicher Christian Pressler. Sein Markenzeichen, ein knallrotes Segel, die Startnummer AUT-226 und ein unbändiger Kampfgeist. Der sympathische Lungauer windsurft seit seinem 13. Lebensjahr.

Damals war er mit seinen Eltern segeln, sah Windsurfer und wusste was er wollte: ein Brett und ein Segel. Klein fing er an und wurde mit der Zeit immer besser. Der Junge, der sich damals für das Windsurfen entschied, hat sich heute seinen Traum erfüllt. Heute surft Christian mit Größen wie Björn Dunkerbeck, dem 35-fachen Weltmeister.

Doch auch der 34jährige Lungauer ist sehr erfolgreich. Zu seinen größten bisherigen Erfolgen zählt zum Beispiel der erste Platz auf Boracay beim Asian Cup oder beim der Austrian Speed Challenge. 

 Foto: Burkhard DrewsChristian ist somit ein konstant gut surfendender Österreicher, der sich inzwischen zu den Top 30 der Welt rechnen darf. Aktuell bestritt Pressler den World Cup auf Fuerteventura und fuhr auf den 33. Rang. Insgesamt belegt der Surfer den 27. Platz in der Weltrangliste. „Für mich ein sehr guter Wettkampf, ich hatte super Starts und komme immer besser mit meinem neuen Material klar“, haucht der Österreicher völlig erschöpft nach den Wettkämpfen.

Die Surfer kämpfen hier auf Fuerteventura mit bis zu neun Windstärken, was in Stundenkilometern mehr als 60 km/h sind. Da bleiben auch Verletzungen nicht aus. Doch was ist schon eine Schramme oder eine aufgeplatzte Augenbraue, wenn man den Traum leben kann, für den man lebt?

Text: Laura Trust

veröffentlicht am 28.07.2008

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