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Steve Allen gewinnt 30. Engadin Surf Marathon

Am letzten Eventtag des Stimorol Engadinwind 2007 kam der Malojawind endlich und sämtliche Disziplinen der letzten Tage wurden am Sonntag nachgeholt. Der Weltmeister Steve Allen aus Australien siegte beim Engadin Surf Marathon.

Engadinwind 2007.  Photo: swissimage.ch, Andy MettlerPünktlich um 12:15 konnte der 30. Engadin Surf Marathon gestartet werden. Endlich blies der Malojawind, der nun drei Tage auf sich warten ließ. Der Marathon verlief sehr spannend und es kam immer wieder zu Führungswechseln. Genau nach 59 Minuten konnte sich der australische, amtierende Weltmeister im Formula Windsurfing Steve Allen AUS-0 durchsetzen und überfuhr die Zielline in Silvaplana mit erhobener Hand.

Auf dem zweiten Platz behauptete sich der Führende der aktuellen Weltrangliste Jesper Vesterstrom aus Dänemark und auf den dritten Platz surfte der Brasilianer Jochen Schurmann. Bei den Frauen gewann die Schweizerin Carmen Imhof aus Niederwil vor Franziska Staufacher, die sich während den gesamten 42 km ein spannendes Kopf an Kopf Rennen lieferten.

Der 35-fache Weltmeister Björn Dunkerbeck musste das Rennen mit Materialproblemen schon nach kurzer Rennzeit aufgeben und konnte so bei seiner ersten Teilnahme an einem Engadin Surf Marathon sein Ausnahmekönnen nicht ausschöpfen. Er wird in naher Zukunft sicherlich in seiner neuen Heimat Silvaplana noch viel trainieren können, so dass er in Zukunft die Verhältnisse auf dem Silvaplanersee besser kennt.

Engadinwind 2007.  Foto: swiss-image.ch, Andy MettlerDer Maloja Wind blies endlich wie es die Silvaplaner Windsurfer gewohnt sind, so dass beim Euro Cup 4 Läufe gefahren werden konnten. Der überragende Sieger, der alle vier Rennen für sich entscheiden konnte, heißt hier ebenfalls Steve Allen. Die Weltelite zeigte auch hier Windsurf-Action auf höchstem Niveau. Zweiter in der Gesamt wurde Jesper Vesterstrom und auf dem dritten Rang platzierte sich der Brasilianer Jochen Schurmann.

Bei auffrischendem Wind konnte dann auch noch die Freestyle Jump Session gestartet werden. Die Akteure zeigten Freestyle Windsurfen auf höchstem Niveau über speziell dafür konstruierte Schanze. Gewinnner bei der Freestyle Session auf der Schanze ist der Holländer Kevin Mevissen H-79. Ausgezeichneter Zweiter wurde der Schweizer Baptiste Beer SUI-166 und den dritten Platz belegte Tom Hartmann aus Österreich.

Engadinwind 2007.  Foto: swiss-image.ch, Andy MettlerNeben den international besetzten Disziplinen fand das neue Konzept des ION Man bei den Zuschauern großen Anklang. In dieser neuen Disziplin startete jeweils ein Kiter und ein Windsurfer in einem 2-er Team. Zuerst musste der Windsurfer einen Slalom auf dem Wasser absolvieren, bevor er dem Kiter übergab und dieser ebenfalls diesen direkt vor der Zuschauertribüne gesetzten Slalomkurs hinter sich bringen musste. Überragende Sieger ist das Team mit Florian Bandel aus Deutschland als Windsurfer  und Fredy Bär aus der Schweiz als Kiter. Den zweiten Platz belegte das Schweizer Team mit Daniel Äberli und Claude Mannes vor Mario Ballabio und Philipp Knecht, der das Konzept entwickelt hat.

Die Verhältnisse ließen auch noch die Rennen der Junioren zu. Hier gewann bei den Jüngsten in der Kategorie unter 13 Kelvin Dauwalder. Bei den U15 gewann Nikolas Götzke aus Deutschland. Die U17 Kategorie wurde vom Schweizer Nachwuchstalent Fabian Schank gewonnen.

veröffentlicht am 13.08.2007
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