Deutscher Windsurf Cup 2010:
Surfer warten auf den Wind

Das sonst stürmische Rügen zeigt sich für den Deutschen Windsurf Cup 2010 nicht gerade von seiner besten Seite. Ein bis zwei Knoten sind nicht ausreichend für ein ordentliches Race der deutschen Windsurfelite. Jetzt heißt es Warten.

Bis jetzt macht das Windland auf Rügen seinem Namen nicht gerade Ehre. Zwar empfingen Regen, Sturm und kalte Temperaturen die besten deutschen Windsurfer als sie am Freitag zum ersten Deutschen Windsurf Cup (DWC) der Saison anreisten.

Pünktlich zum geplanten Start am Samstag ließen Regen und Kälte nach. Aber leider verabschiedete sich parallel auch der Wind. Bei nur ein bis zwei Windstärken waren keine offiziellen Wettfahrten für die höchste nationale Regattaserie möglich. Das Windlimit liegt hier bei sieben Knoten (drei Windstärken) für die Disziplin Racing.

Auch am Sonntag besserten sich die Windbedingungen vorerst nicht. So waren die Fahrer zum Abwarten gezwungen. Viele Fahrer waren aber gar nicht so unglücklich über die Zwangspause. Durch den langen und kalten Winter konnten viele Ihre Tuningmaßnahmen am Equipment noch nicht wie gewohnt abschließen. So wurden die ersten Tage des Deutschen Windsurf Cups in Dranske intensiv für Abstimmungen an Boards, Riggs und Finnen genutzt.

Außerdem bot der Ruhetag die Gelegenheit zum Austausch über die neusten Materialentwicklungen und die Trainingstripps des Winters. Für den Abschlusstag am Montag sieht die Vorhersage vielversprechender aus. Bei drei Windstärken könnte es endlich die ersten Rennen in der Disziplin Racing geben.

Zu den Favoriten auf den Sieg gehören neben dem amtierenden 14-fachen Deutschen Meister Bernd Flessner (GER-16, JP, Neil Pryde) von der Insel Norderney auch der Vizemeister Helge Wilkens (GER-63, Starboard, Gun Sails) aus Hannover und der Bochumer Windsurfer Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra), der die vergangene Saison auf dem dritten Platz
beendete.

Aber Bernd Flessner, der mit einem neuen Boardsponsor in die neue Saison startet, hat mit weiterer starker Konkurrenz zu rechnen. Der Kieler Vincent Langer (GER-122, Starboard, Point-7) und der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-88, F2, North) haben dem Rekordmeister bereits den Kampf angesagt und lauern auf den Sieg.

Die Berlinerin Wiebke Sradnik (GER-77, Point-7) hofft sich beim Deutschen Windsurf Cup 2010 als beste Dame in Szene zu setzen und erfolgreich in dem ansonsten von Männern dominierten Feld zu platzieren. In Dranske kann sich zeigen, wer sich optimal auf die Saison vorbereitet hat und seine Stärken am besten ausspielen kann.

veröffentlicht am 10.05.2010

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