Deutscher Windsurf Cup in Eckernförde:
Fünfter Stopp der Tour

Der Deutsche Windsurf Cup (DWC) ist am kommenden Wochenende in Eckernförde zu Gast. Beim fünften Tourstopp der höchsten nationalen Regattaserie werden die besten deutschen Windsurfer erwartet.

Der Deutsche Windsurf Cup (DWC) ist am kommenden Wochenende in Eckernförde zu Gast. Beim fünften Tourstopp der höchsten nationalen Regattaserie werden die besten deutschen Windsurfer erwartet.

Rückblick auf die Sieger des letzten Jahres

Rider: Schliemann Foto: DWC.Genau ein Jahr zuvor hat sich der Lokalmatador Oliver Tom Schliemann im Slalom unerwartet auf den zweiten Rang katapultiert und für jede Menge Furore gesorgt. Der Flensburger Gunnar Asmussen (GER-88, Patrick, North) war im Vorjahr der härteste Konkurrent für Schliemann.

Am Ende hatte der Flensburger in Eckernförde die Nase jedoch knapp vorn. Schliemann hat allerdings noch eine andere Rechnung offen: Vor dem Volvo Surf Cup, der im letzten Juli-Wochenende auf Sylt statt fand, lag er noch auf Platz 1 der Rangliste. Nachdem er dort aber hinter seinem Leistungspotenzial zurückblieb, konnten ihn Sebastian Kördel (GER-220, Lorch, NeilPryde) aus Aach und der Kieler Vincent Langer (GER-GER-122, Starboard, Severne) von der bisherigen Spitzenposition verdrängen. Der DWC Eckernförde könnte für den Flensburger wieder die Wende sein.

DWC Eckernförde: Bankkaufmann gilt als Favorit

Als weiterer Favorit wird der 23-jährige Dennis Müller (GER-89, F2, Challenger) aus Wesel gehandelt. Er hatte sich von seinem Dasein als Bankkaufmann ein Jahr Urlaub genommen um zeitweiliger Surfprofi zu werden und sämtliche Events mit zu fahren. Hierbei konnte er sich in der internationalen Szene gut behaupten und man erwartet von ihm schon einen Platz in der Spitze des Fahrerfelds in Eckernförde.

In der Disziplin Racing dürfte an dem Deutschen Racingmeister Vincent Langer kein Weg vorbeiführen. Er konnte in dieser Saision sämtliche Events in seiner Sparte dominieren. Weitere Favoriten für vordere Plätze in Eckernförde sind Denis Standhardt (GER-189, Tabou, Gaastra), Fabian Mattes (GER-202, Starboard, Neil Pryde) und Thade Behrends (GER-94) aus Bremen.

Der Wind – Das Himmlische Kind

Grundvoraussetzung für das Windsurf Event ist allerdings, dass der Wind mitspielt. Im vergangenen Jahr konnten die Disziplinen Racing und Slalom in Eckernförde ausgetragen werden. Für die Disziplin Racing werden mindestens drei Windstärken und für die Disziplin Slalom mindestens vier Windstärken benötigt. Falls der Wind zu schwach sein sollte, werden Funrunnen im Stand Up Paddling ausgetragen.

Start ist am Freitag, den 10. August um 11 Uhr.

veröffentlicht am 10.08.2012

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