Junioren-WM:
DWV in Marokko

Enttäuschung und Freude liegen eng zusammen und können sich sehr schnell miteinander abwechseln – diese Erfahrungen hat wohl auch das deutsche Junioren-Team in den letzten Tagen machen müssen.

Diogo Fragoso.  Foto: DWV / Oliver MehlisTag 1:
Vor imposanter Kulisse wurde am 30. November die Junioren-WM in Agadir/Marokko eingeläutet, wobei Diogo Fragoso den aus Sylt importierten Sand unter großem Beifall mit dem Sand der anderen Nationen vermischte.

Im angenehmen 1-Meter-Offshore endete der Auftakt am nächsten Tag für drei unserer Starter erfolgreich mit dem Eintritt in die Hauptrunde: Diogo Fragoso sowie die Bodyboardgeschwister Alex und Olli Richter kämpften sich jeweils auf den zweiten Platz. Der Rest sollte sein Können in der Hoffnungsrunde am nächsten Tag abermals beweisen...

Tag 2:
... und das geschah nicht ohne Erfolg: Philip Katzenstein, der seinen Gegnern am Vortag den Eintritt in die Hauptrunde überlassen musste, schlug sich diesmal auf den ersten Platz und gelangte damit in die Hoffnungsrunde der U18. Ebenso glänzte auch Janni Höhenscheid, das einzige Mädchen im Surfteam, an diesem windigen Tag und erkämpfte sich ebenfalls die Pool-Position in ihrem Heat.

Für Diogo war dieser zweite Wettkampftag nicht so erfolgreich wie der vorherige: Trotz zahlreicher und schöner Manöver hatte er gegen seine radikaleren Gegner keine Chance und musste sich mit dem dritten Platz begnügen. Ähnliches galt für unser U16-Bodyboardtalent Olli: Wegen eines Penality war der zweite Platz nicht mehr zu erreichen. Die beiden U14-Surfer Joy und Lucas erreichten in ihrem ersten internationalen Wettkampf den vierten Platz und müssen sich damit auf ihre Chance in der Hoffnungsrunde verlassen.

Tag 3:
Der dritte Tag hatte so ziemlich alles in sich: In einem spannenden Rep Longboard-Heat surfte sich Severin Clasen in den letzten Minuten auf Platz 2. Die 10-jährige Alex beeindruckte Team und Gegner mit ihrer Leistung – zwischenzeitlich auf der Vorreiter-Position ihres U18-Heats belegte sie schließlich den zweiten Platz hinter einer Französin und vor einer Marokkanerin.

In der Rep U16 kickte ein Niederländer Moritz Ott leider aus dem Rennen – einen nervenaufreibenden Heat später platzierte der Münchner Eisbachsurfer Paul Günther ebendiesen Holländer auf Platz 3 und verschaffte sich damit auch Zutritt in die nächste Runde.

Philipp Katzenstein (Rep U18) hatte weniger Glück an diesem Tag: Heftiger Wind sowie eine Unterbrechung seines Heats schaffte Verwirrung – sowohl am Strand als auch im Wasser, wo die Surfer nichts davon mitbekamen und aus diesem Grund weitersurften. Trotz Philips radikaler und hervorragender Manöver reichte die Wertung nicht für die nächste Runde. Der von Trainer Arnd Wiener eingereichte Protest wurde von den Organisatoren abgewiesen.

veröffentlicht am 08.12.2008

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