Billabong Global Big Wave Awards 2011:
Der Oscar des Surfens

Zum elften Mal werden in Los Angeles die Billabong XXL Global Big Wave Awards verliehen. Dabei werden die besten Big Wave Surfer und Surferinnen der Welt für ihre spektakulärsten Wellenritte auf den Ozeanriesen geehrt.

Billabong XXL Global Big Wave Awards.  Foto: Michael KahlDem ausgewählten Kreis der Spitzensurfer und -fotografen winken Preisgelder von insgesamt 130.000 US Dollar. Sieben Awards werden in den Kategorien Monster Paddle, Monster Tube, Ride of the Year, XXL Biggest Wave, Verizon Wireless Wipeout of the Year, Surfline Best Overall Performance und Billabong Girls Best Performance vergeben.

Nach Bewerbungsschluss im März 2011 wurden die fünf besten Surfer und Surferinnen der letzten zwölf Monate in den jeweiligen Kategorien anhand von Bild- und Videomaterial nominiert. Dieses Jahr haben es vier europäische Surfer/-innen in den elitären Kreis der Nominierten geschafft: Francisco Porcella aus Italien, Easkey Britton aus irland, sowie die Billabong Teamrider Benjamin Sanchis und Eric Rebiere. Die beiden Franzosen sind gemeinsam in gleich vier Kategorien nominiert.

Billabong XXL Global Big Wave Awards.  Foto: Michael KahlIm Rahmen der exklusiven Billabong XXL Global Big Wave Award Gala werden die Sieger bekannt geben. Eine Jury aus Experten der Surfindustrie und Journalisten entscheidet über die Gewinner. Im Grove Theatre in Anaheim feiern die geladenen Gäste an diesem Abend die Gewinner der „Oscarverleihung“ des Big Wave Surfens. Das Event wird am frühen Morgen des 30. April ab 4:30 Uhr unserer Zeit (MEZ) live per Webcast im Internet übertragen.

Der Schwerpunkt des Wettbewerbs liegt insbesondere auf den Kategorien Monster Paddle und Ride of the Year. Der Monster Paddle Award belohnt jenen Surfer, der es schafft, eine Monsterwelle ohne Hilfe eines Jet-Skis mit reiner Armkraft anzupaddeln und erfolgreich zu surfen.

Hier sind Danilo Couto aus Brasilien, die drei US Amerikaner Shane Dorian, Mark Healey, Sion Milosky und Mark Yazbeck aus Australien für einen Award nominiert. Der Titel des Ride of the Year lockt mit 50.000 US Dollar und einem Leasingvertrag für den Toyota Tacoma Truck 2012.

Für diesen Award sind neben Benjamin Sanchis auch Michael Brennan aus Australien, Danilo Couto, Mark Healey und David Scard nominiert.

veröffentlicht am 11.04.2011

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