Monsterwellen vor der Küste Irlands:
Tow-In Surf Session

Die im letzten Winter gestarteten Tow-In Surf Sessions gehen in die zweite Runde : Billabong wartet auf die größten Monsterwellen vor der irischen Westküste.

Tow-In Surf Session Irland 2011.  Foto: Roo McCruddenBis zum 1. März warten die Surfer vor der irischen Westküste auf Riesenwellen, um in die zweite Runde der im letzten Winter gestarteten Billabong Tow-In Surf Sessions zu starten. Ideale Bedingungen werden gesucht, um den Contest vor der Küste von Mullaghmore abzuhalten.

Bei diesem außergewöhnlichen Event werden Teilnehmer extra eingeladen. Die Wellen müssen mindestens eine Höhe von sechseinhalb Metern erreichen.

Tow-In Surf Session Irland 2011.  Foto: Roo McCruddenIm Februar 2011 wurde an gleicher Stelle die Premiere der Billabong Tow-In Surf Session gefeiert. Wellen bis zu acht Meter Höhe brachten am 13. Februar dem Franzosen Benjamin Sanchis zusammen mit Tow-In Partner und Landsmann Eric Rebière den Titel. Sanchis gewann außerdem den Billabong XXL Award für die größte gesurfte Welle des Jahres, und muss in diesem Winter seinen Titel verteidigen.

Neben den Franzosen werden auch diesmal eine Anzahl internationaler Big Wave Spezialisten das Teilnehmerfeld der Tow-In Surf Session komplettieren.

Tow-In Surf Session Irland 2011.  Foto: Roo McCruddenDass Europa mitunter der beste Platz zum Waveriding sein kann, bewies der Amerikaner Garret McNamara. Er surfte vor der Westküste Portugals eine 27 Meter hohe Welle und sicherte sich damit den Weltrekord. "Der Nordatlantik ist im Winter einer der aktivsten Ozeane, wenn es um Wellen dieser Größenordnung geht", sagte ein Sprecher eines Surfvorhersagedienstes.

Tow-In Surf Session Irland 2011.  Foto: Roo McCrudden"Irland ist perfekt positioniert und kriegt damit die Ausläufer der meisten Atlantikstürme ab. Wir haben die Region über einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren beobachtet und man kann festhalten, dass im Durchschnitt sechsmal in einer Wintersaison Wellen von mehr als 20 Fuß Mullaghmore erreichen. Selbstverständlich kann man das nie garantiert vorhersagen, aber die Vorzeichen für ein großartiges Event stehen sehr gut." 

veröffentlicht am 18.11.2011

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