Billabong Pro Tahiti:
Waiting Period wird verlängert

Eigentlich wäre heute der letzte Tag des Billabong Pro Tahiti gewesen. Wir hätten Parko gegen Andy im Viertelfinale gesehen, Jeremy Flores hätte eventuell für weitere Überraschungen gesorgt und am Ende des Tages hätten wir den Sieger des Billabong Pro Tahiti erlebt.

„Hätten wir“, wenn der Ozean mitgespielt hätte und die Bedingungen hier in Teahupoo am heutigen Montag einen würdigen Abschluß des Billabong Pro Tahiti zugelassen hätten. Bei leichtem Wind präsentierte sich die berühmte linksbrechende Welle vor dem kleinen Fischerdorf im Süden der pazifischen Insel klein (3ft, ca. 1 Meter) und sehr inkonstant.

Surfers Meeting. Foto: Michael KahlBereits am frühen Morgen um 7 Uhr haben die acht verbliebenen Surfer im Wettkampf ein Meeting mit den Organisatoren und den ASP-Offiziellen gehalten, um die Situation und die Möglichkeiten zu beratschlagen. Contest Director Luke Egan sagte anschliessend: „Die Surfer haben sich grundsätzlich dafür ausgesprochen den Event in möglichst guten Bedingungen abzuschliessen. Für Mittwoch erwarten wir am Morgen 3 bis 4 Fuss Wellen, und am späten Nachmittag sollen die Sets bis zu 8 Fuss erreichen.“
Die letztendliche Entscheidung wurde dann auf 10Uhr vertagt, um wirklich alle Optionen ausreitzen zu können, den Event im geplanten Zeitfenster abzuschliessen.
Als Luke Egan dann um 10Uhr die offizielle Entscheidung bekannt gab, kam er gerade aus dem Wasser, wo er zusammen mit fast allen Teilnehmern des Viertelfinales die Bedingungen direkt in Augenschein genommen hatte. „Momentan sind die Bedingungen schlechter als gestern und daher bin ich sogar sehr froh, dass wir nun tatsächlich die Möglichkeit haben, den Event zu verlängern und so ein wirkliches Finale erleben zu können“, sagte Egan. „Normalerweise findet ja der WCT Event auf Fidschi direkt am Anschluß an unseren Contest statt. Glücklicherweise nicht in diesem Jahr, so dass wir hier etwas verlängern können. Vorausgesetzt die Swell-Vorhersage von Surfline ist korrekt, werden wir am Mittwoch ähnlich gute Bedingungen für die Finals erleben, wie bei den VZ Trials vor knapp zwei Wochen. Es ist gut zu sehen, dass hier die Surfer, die ASP und die Leute von Billabong alle an einem Strang ziehen und im Sinne des Sports dafür sorgen, dass wir hier verlängern. Egal wie gut die Organisation ist, die Natur können wir nicht beeinflussen und daher ist das Beste was wir tun können, unsere Orga um die Natur herum zu arrangieren. Genau das tun wir hiermit heute, und hoffentlich bekommen wir so ein tolles Finale am Mittwoch zu sehen.“

Trotz all der guten Vorzeichen für Mittwoch werden wir morgen um 7 Uhr einen Call haben, um die ersten Vorzeichen für den kommenden Swell unter die Lupe zu nehmen.

Paarungen im Viertelfinale:

Heat 1: Joel Parkinson (AUS) vs. Andy Irons (HAW)
Heat 2: Damien Hobgood (USA) vs. Jeremy Flores (FRA)
Heat 3: Mick Fanning (AUS) vs. Luke Stedman (AUS)
Heat 4: Cory Lopez (USA) vs. Kai Otton (AUS)

veröffentlicht am 15.05.2007

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