Hier sind die Gewinner der Billabong Pipe Masters 2010 auf Hawaii:

Als erster Europäer gewinnt Jeremy Flores das Billabong Pipe Masters auf Hawaii und zudem holt sich auch noch Joel Parkinson seinen dritten Triple Crown Titel in Folge.

Finals bei den Billabong Pipe Masters 2010.  Foto: Michael KahlBeim Billabong Pipe Masters in Memory of Andy Irons, der letzten Veranstaltung im Rahmen der Weltmeisterschaftstour der Wellenreiter, konnte der Franzose Jeremy Flores als erster Europäer überhaupt den Event für sich entscheiden. In der vergangenen Nacht setzte sich der 22-Jährige bei vier bis sechs Fuß hohen Wellen (1,5 Meter) im Finale gegen den Australier Kieren Perrow durch.

In dem 40-minütigen Aufeinandertreffen der beiden World Championship Tour (WCT) Surfer dominierte der 33-jährige Perrow lange Zeit das Geschehen indem er sich immer wieder aus kurzen, schnellen Barrels herauswinden konnte.

Erst in den letzten drei Minuten des Finales profitierte der junge Franzose von einem taktischen Fehler des Australiers, der sich für die schlechtere erste Welle eines Sets (mehrere anrollende Wellen) entschied und Flores so die bessere zweite Welle mit einem langen Tuberide surfen konnte und dafür 9.37 Punkte (von maximal 10 Punkten) von den Judges erhielt.

Das Gesamtergebnis setzt sich aus den zwei besten Wellen für jeden Surfer zusammen und so hatten Perrow mit insgesamt 13.77 Punkten in der verbleibenden Zeit keine Antwort mehr und unterlag Flores und dessen Gesamtpunktzahl von 14.54.

„Das ist ein absoluter Traum“, sagte Flores bei der anschließenden Siegerehrung. „Ich komme schon seit langer Zeit nach Hawaii und es ist mein absoluter Lieblingsplatz auf der Welt. Die Wellen, die Leute, einfach alles hier. Ich wusste einfach, dass ich im Finale nicht aufgeben durfte, obwohl ich so lange zurücklag. Das hier ist das Pipe Masters, das bedeutet Alles! Ich bin so glücklich.“

Finals bei den Billabong Pipe Masters 2010.  Foto: Michael KahlBereits im Halbfinale besiegte der Franzose den 10-fachen und aktuellen Weltmeister Kelly Slater (USA). Jeremy Flores ist damit der erste Europäer, der in der 40-jährigen Geschichte des Pipe Masters den Event für sich entscheiden konnte. Ebenfalls jubeln durfte in der vergangenen Nacht der australische Surfprofi Joel Parkinson, der sich zum dritten Mal in Folge den Titel der Vans Triple Crown sichern konnte! Die Triple Crown setzt sich aus den drei letzten Surf-Veranstaltungen des Jahres auf Hawaii zusammen.

Dazu zählen die Billabong Pipe Masters, der Reef Hawaiian Pro (12. - 23. November) und der O’Neill World Cup of Surfing (24. November - 6. Dezember). In einer von der Weltmeisterschaft unabhängigen Wertung werden die Ergebnisse dieser Events zusammengezählt und so der Sieger ermittelt.

Nach seinem Sieg beim Hawaiian Pro und einem neunten Platz beim World Cup of Surfing führte Parkinson die Triple Crown Gesamtwertung souverän an, musste nach seinem frühen Ausscheiden in der dritten Runde beim Pipe Masters allerdings darauf hoffen, dass seine beiden Verfolger Mick Fanning (AUS) und Adrian Buchan (AUS) nicht den Event und damit die Triple Crown gewinnen würden.

Fanning schied ebenfalls bereits in Runde drei gegen den Hawaiianer Dusty Payne aus. Buchans Niederlage im Viertelfinale gegen Kelly Slater sicherte Parkinson schließlich seinen dritten Triple Crown Titel in drei Jahren.

Finals bei den Billabong Pipe Masters 2010.  Foto: Michael KahlBillabong Pipe Masters Final Results:

1 – Jeremy Flores (FRA) 14.54 2 – Kieren Perrow (AUS) 13.77

Billabong Pipe Masters Semifinals Results: SF 1: Jeremy Flores (FRA) 17.50 def. Kelly Slater (USA) 17.23 SF 2: Kieren Perrow (AUS) 15.03 def. Dane Reynolds (USA) 6.83

Billabong Pipe Masters Quarterfinals Results: QF 1: Jeremy Flores (FRA) 14.00 def. Owen Wright (AUS) 7.43 QF 2: Kelly Slater (USA) 12.94 def. Adrian Buchan (AUS) 3.16 QF 3: Kieren Perrow (AUS) 13.00 def. Jordy Smith (ZAF) 12.00 QF 4: Dane Reynolds (USA) 17.00 def. Taylor Knox (USA) 3.37

ASP WORLD TOUR TOP 10 (Following Billabong Pipe Masters) 1. Kelly Slater (USA) 69000 Points 2. Jordy Smith (ZAF) 52250 points 3. Mick Fanning (AUS) 44750 points 4. Taj Burrow (AUS) 42000 points 4. Dane Reynolds (USA) 42000 points 6. Bede Durbidge (AUS) 39000 points 7. Adrian Buchan (AUS) 37250 points 7. Owen Wright (AUS) 37250 points 9. Jeremy Flores (FRA) 35750 points 10. Adriano de Souza (BRA) 32000 points

veröffentlicht am 22.12.2010

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