Surfspots:
Die 5 weltweit besten Länder zum Surfen

Wer einmal auf dem Surfbrett stand – und es tatsächlich geschafft hat, stehen zu bleiben – den lässt dieser Sport meist nicht mehr los. Kaum sind die grundlegenden Bewegungsabläufe gelernt, ist man ständig auf der Suche nach der nächsten perfekten Welle.

Surfer.  Foto: daniel Stricker, pixelio.deUrlaubsreisen werden dann zukünftig nicht mehr nach Sehenswürdigkeiten, sondern nach Wasser- und Surfbedingungen ausgesucht. Um die Suche nach einem geeigneten Reiseziel etwas einzugrenzen oder auch um das Surf-Fernweh etwas zu füttern, hier die Top 5 der besten Länder zum Surfen:

1. Hawaii
An oberster Stelle ist natürlich der Geburtsort des Wellenreitens zu nennen: Hawaii. Noch lange vor Einführung der unzähligen verschiedenen Surfboards, wie Longboard, Softboard oder Bodyboard, stürzten sich die Hawaiianer mit einfachen Holzplanken in die Wellen. Das Surfing – auf hawaiisch hee nalu – hat seit jeher eine weitreichende Tradition auf den Inseln und ist daher auch Austragungsort vieler internationaler Meisterschaften.

Der wohl bekannteste, aber auch zugleich berüchtigtste Surfspot hier ist die Pipeline auf Oahu. Die sogenannte Königin aller Surfwellen kann sich bis zu sechs Meter hoch aufbäumen und bricht auf einem messerscharfen Korallenriff. Weitere beliebte, nicht ganz so halsbrecherische Surf-Buchten auf Hawaii sind unter anderem Honolua Bay, Backdoor und Hanalei Bay.

2. Kalifornien
Ebenfalls in den USA, aber nicht ganz so exklusiv wie auf Hawaii, zählt Kalifornien zu den Top-Surfspots der Welt. An der Ostküste geht es vor allem ums Sehen und Gesehen werden. Surf-Anfänger finden hier ihre perfekte Einstiegswelle, aber auch Profis kommen immer wieder gerne zum Wellenreiten her.

Neben den beliebten Surfgebieten zwischen Santa Cruz und Halfmoon Bay, in Malibu, San Diego, Steamer Lane und Rincon gibt es aber in Kalifornien vor allem eine sagenumwobene Welle, die immer wieder Schlagzeilen macht: Mavericks. Mit einer Höhe bis zu 25 Meter wurde sie bisher von nur wenigen Surfern bezwungen und gilt als eine der gefährlichsten Wellen der Welt.

3. Australien
Am genau anderen Ende der Welt wartet ein weiteres Surfer-Paradies – im wahrsten Sinne des Wortes. Das an der Gold Coast gelegene Örtchen Surfers Paradies ist der Hotspot für Wellenreiter in Australien und liefert ideale Surfing-Bedingungen sowohl für Anfänger als auch für Profis. Aber auch etwas südlicher findet man im verträumten Reggae-Dorf Byron Bay oder am hippen Bondi Beach bei Sydney zahlreiche Surfer auf ihren Brettern auf die perfekte Wellte warten.

Scharfe Korallenkanten unter der Wasseroberfläche müssen Surfer in Australien weniger fürchten, dafür aber ein anderen Unterwasserfeind: den Hai. Im Jahr werden durchschnittliche über 300 Haiattacken in Australien gemeldet, ein Drittel davon endet tödlich. An australischen Surfstränden sind daher oft ganze Abschnitte mit Hainetzen abgehangen – für ein bissfreies Surferlebnis.

4. Indonesien
Ganz groß im Kommen – nicht nur beim Surfen – ist derzeit Indonesien. Der weltgrößte Inselstaat mit über 17.000 Inseln bietet unterschiedlichste Strände und Surfbedingungen. Früher trieb es hier vor allem surfwütige Australier und Neuseeländer in die Wellen. Heute sind die indonesischen Inseln bereits fester Bestandteil der Top-Surfspots. Als Geheimtipp gelten nach wie vor die Mentawais Islands. Die Surfer spüren hier unter ihren Brettern die ganze Kraft des südlichen indischen Ozeans.

Genauso beliebt, aber etwas besser erreichbar ist Bali. Vor allem an den Stränden von Uluwata und Kuta tummeln sich die Surfhungrigen im Wasser. Durch die fehlende Korallenkante ist das Wellenreiten hier auch weit weniger gefährlich als in anderen Ländern und damit selbst für Surf-Neulinge bestens geeignet. Bali ist mittlerweile touristisch sehr gut erschlossen und immer mehr Reiseanbieter nehmen die indonesische Insel mit in ihr Programm auf. Günstige Angebote für den nächsten Surfurlaub in Bali gibt’s hier.

5. Frankreich
Wer denkt, Surfing hat nur außerhalb von Europa Tradition, der irrt. Als bester Surfspot, noch vor Spanien und Portugal, rangiert die Atlantikküste von Frankreich. In Hossegor wird jedes Jahr im September die World Champion Tour ausgerichtet. Nicht umsonst gilt das französische Örtchen als inoffizielle Surfer-Hauptstadt Europas. Die Welle „La Graviere“ bricht dank des steil abfallenden Strandes besonders hohl und stellt damit für Surfer aus aller Welt immer wieder eine Herausforderung dar. Aber auch in die nicht weit entfernten Strände von Biscarosse, Biarritz und Mimizan laden zum atemberaubenden Wellenreiten ein. Alle Surfer, deren Budget „nur“ für Europa reicht, kommen hier in Hossegor voll auf ihre Kosten.
 

veröffentlicht am 31.01.2014

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