Tragischer Tod des Skifahrers Charles Russell Johnson:

Der Himmel ist bedeckt über Squaw Valley. Der Skifahrer Charles Russell Johnson verunglückte bei einem tragischen Unfall in dem kalifornischen Wintersportort tödlich. Rest in peace, C.R.!

Charles Russell Johnson.  Foto: myspace.comAugenzeuge J.T. Holmes, der das Unglück des 26-Jährigen mit ansehen musste, berichtete, dass Charles Russell Johnson eine sehr steile und steinige Linie wählte, in der er die Kontrolle verlor, anschließend mit dem Kopf auf einem Felsen aufschlug und regungslos liegen blieb.

Obwohl C.R. Johnson einen Helm trug, erlitt er schwerste Verletzungen am Kopf und im Nacken. Zwar war die Squaw Valley Ski Patrol sofort zur Stelle, allerdings hatten jegliche Wiederbelebungsmaßnahmen keinen Erfolg, sodass nur noch der Tod festgestellt werden konnte.

„C.R. hatte ein Gespür für die Berge und den Skisport, das Skifahrer aus der ganzen Welt dazu bewegte, neue Grenzen auszuloten,“ so Matt Sterbenz, der unter anderem als Sponsor von Johnson fungierte.

Charles Russel Johnson erlitt bereits im Dezember 2005 eine schwere Kopfverletzung, als ein Skifahrer auf ihm landetete, während er zurück zum Brighton Ski Resort in Big Cottonwood Canyon in Utah fahren wollte. Während seines 34-tägigen Aufenthalts in der Universitätsklinik Utah wurde er für zehn Tage in ein künstliches Koma versetzt, bevor er wieder in sein Elternhaus nach Kalifornien zurückkehren konnte.

„Er war ein Freund, ein Bruder und eine erstaunliche Person, an die wir alle glaubten. Wir sind zutiefst erschüttert über seinen Tod und all unsere Gedanken und Gebete richten sich an seine gesamte Familie,“ sagte Gabe Schroder, Ski Promotions Manager von Smith Optics.

Der Unfall in Squaw Valley ist eine schreckliche Tragödie, die C.R. Johnson dennoch in den Herzen seiner Eltern, Loraine und Russ, seiner älteren Schwester Kahlil und der gesamten Ski-Gemeinschaft weiterleben lässt. Die Extremsportszene trauert um einen herausragenden Sportler und Menschen.

veröffentlicht am 25.02.2010

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