Swatch Skier Cup Zermatt:
Titel zurück in Europa

Nach bitterer Niederlage beim letzten Swatch Skiers Cup haben die Europäer nun zurückgeschlagen: Bei der ersten Austragung des Kampfes der Kontinente auf europäischem Boden überzeugten die einheimischen Rider auf ganzer Linie.

Swatch Skiers Cup Zermatt.  Foto: J. BernardTeam Europe hat es geschafft: Die Europäer haben sich heute dank einer meisterhaften Vorstellung auf dem Backcountry-Slopestyle-Parcours die Trophäe des Swatch Skiers Cup von den Titelverteidigern des Team Americas zurückgeholt. Nachdem Team Europe schon den Big-Mountain-Freeride-Contest gewonnen hatte, gewannen sie am Ende mit 21:11.

Swatch Skiers Cup: Back Country Slopestyle

Der Wettkampfhang präsentierte sich mit 20 Zentimeter unberührtem Neuschnee in perfektem Zustand. Der obere Abschnitt des Hangs bot steiles Freeride-Gelände, während die mittleren und unteren Teile mit extra für diesen Event gebauten Kickern gespickt waren. Damit konnten die Fahrer unter einer Vielzahl an möglichen Lines und Sprüngen auswählen. 

Swatch Skiers Cup Zermatt.  Foto: D. CarlierDer herausragende Run des Tages gelang dem Österreicher Fabio Studer. Unter dem begeisterten Jubel der zahlreichen Zuschauer sprang er mit einem Switch Cork 540 vom Grat in den Hang, fuhr dann durch einen verdeckten Couloir und beendete seinen Run schließlich mit einem makellosen Cork 720.

Double Front Flip beim Swatch Skiers Cup

Sverre Liliequist bewies nach seinem starken Freeride Auftritt auch im Slopestyle seine Klasse und sprang einen Double Cliffdrop to Backflip sowie einen gewaltigen Double Front Flip.

Swatch Skiers Cup Zermatt.  Foto: D. Carlier"Auch wenn Slopestyle nicht meine große Stärke ist, macht es mich nicht nervös, hier alles zu geben. Ich weiß, dass ich meine Fähigkeiten ganz schön strapaziere. Aber die Elemente sind sehr sicher, und der ganze Vibe hilft uns sehr. Das ist die perfekte Umgebung, um an unsere Grenzen zu gehen,” sagte Liliequist.

Team Americas hält dagegen

Aber auch die Rider von Team Americas zeigten beeindruckende Performances. Rory Bushfield aus Kanada musste als Vertreter des verletzten Tim Dutton einen zusätzlichen Run machen und glänzte bei allen drei Läufen mit supertechnischen und stylischen Lines.  

Weitere Infos bekommt ihr auf der Website des Swatch Skiers Cup.

veröffentlicht am 15.02.2013

Tom Leitner Frontflip beim Swatch Skiers Cup.  Foto: D. Daher
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