Das sind die neuen Snowboard-Trends 2007/2008:

Bequemer, bedienungsfreundlicher und leichter, so präsentieren die Snowboardhersteller ihre neuesten Snowboards für die kommende Wintersaison 2007/2008.

Leichtgewichte erleichtern Boardern das Abheben. Spitzenreiter in Sachen Gewicht ist der Hersteller Elan. Federleichte 2,3 Kilo bringt das „Inverse“ dank neuartiger Carbon 360-Technologie auf die Waage. Kaum schwerer das „Paradigma UNW8“ Directional Freestyle Board von amplid. Aus der Fischbachauer Boardschmiede von Peter Bauer kommt mit der Abusetech Base auch ein neuartiger Belag, der im extremen Einsatz auf Rails einer Deformierung durch Reibungshitze entgegenwirkt.

 Die etablierten Snowboardfirmen werden erwachsen. So feiert K2 auf der ispo winter 07 20. Geburtstag, während F2 auf 15 Jahre Erfahrung in der Snowboardentwicklung zurückblickt. Die Technologie von Brettern, Bindungen und Boots hat sich in dieser Zeit verändert. Ihrer Philosophie blieben die Firmen treu, was sie auch in optischen Reminiszenzen an die Anfangsjahre des Snowboardens ausdrücken. Einer der Hingucker ist der Gyrator von K2, dem Freerideboard, das im auffällig-grellen 80-er-Jahre-Neon-Style sein Comeback feiert.

Fischgrat, das in der Snowboardmode zu den großen Themen des kommenden Winters gehört, findet sich auch auf Boards wieder. Das „Duchess“, das Premium-Brett der Frauen-Kollektion von Burton, ist von einer hauchdünnen, speziell behandelten Stoffschicht überzogen. Die Optik dominieren neben großflächigen Prints edle Oberflächen und Camouflage-Look. So funkelt das Squad von Völkl dank eines speziellen Grip-Lacks mit glitzerndem Quarzsandeffekt. Dynamik, Eleganz und pures Understatement strahlen die Carving-Maschinen von F2 aus, während in Park und Pipe plakative Muster dominieren. Für Ästhetiker gibt es von Apo und Rip Curl eine gemeinsame Kollektion, in der sich das Design der Boards an die Bekleidung anpasst; farbenfrohe, grafische Prints, mit denen man garantiert auffällt. Dem Thema Boards und Mode widmet sich auch die österreichische Snowboarder-Gruppierung der Ästhetiker, deren ispo-Highlight das trickfreudige Board Gruba Libre ist; eine Reminiszenz an Freestyle-Star Steve Gruber.

Bindungen

Während bei Alpinboards Step-In-Bindungssysteme wie die „Intec“ von F2 optimalen Halt mit Komfort verbinden, setzen Freerider wie Freestyler auf herkömmliche High-Backs. Die jedoch werden immer komfortabler. Nicht nur beim Vorreiter Flow. Bei der Bindungskollektion „Auto“ von K2 etwa sind Zehen- und Knöchel-Befestigung so miteinander verbunden, dass man nur mit der Knöchel-Ratsche die Bindung optimal feststellen kann. Oder die Cinch-Technologie von K2, bei der das High-Back zurückklappt, während sich der Ankle-Strap gleichzeitig anhebt. Speed Zone heißt die Technologie für bequeme Einhand-Bedienung in der neuen Stiefelkollektion von Burton, die ergänzt wird durch eine transparente Bindungsplatte als optisches Highlight. Speziell für Frauen bietet Rome SDS leichte, stilvolle Bindungen mit individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Ein Hingucker ist die „Virtue“ von K2; leichtgewichtig, robust und optisch an High Heels angelehnt.  

Boots

Entscheidend für das Wohlgefühl beim Snowboarden sind die Stiefel. Stabiler, leichter, einfacher zu schnüren und möglichst mit einer Hand zu bedienen. Das sind die Herausforderungen an Snowboardboots. Abgesehen vom Rennbereich haben sich Softboots absolut gegen Hardboots durchgesetzt. Doch selbst bei den ohnehin komfortableren, weichen Stiefeln gibt es eine neue Dimension von Bequemlichkeit. Schnürsysteme, die selbst mit Eisfingern mühelos zu bedienen sind und ohne großen Aufwand sicheren Halt bieten. Die Boa-Technologie mit einem Rädchen zum Festdrehen der Schnürsenkel findet dabei immer mehr Anhänger. Die Designerinnen der K2 Women’s Alliance™ etwa setzen auf Boa-CBR SpeedWinch heißt das neue Schnürsystem von Head, bei dem spezielle, extrem widerstandsfähige Dyneema®-Bänder mit einer einfachen Drehung festgezogen oder wieder gelöst werden. Extravaganzen haben die Designerinnen und Designer auch hier den Frauen zugedacht. Etwa die glitzernde Metallgürtelschnalle des „Secret“ von K2. Das Heilmittel gegen notorisch kalte Frauenfüße sind die „Supreme HEAT“-Boots von Burton, in denen eine von Lithium-Ionen-Batterien gespeiste Heizung die Stiefel bis zu 14 Stunden wärmt. 

veröffentlicht am 06.02.2007

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