Kelly Clark und Shaun White triumphieren in Cypress:

Beim fünften Halfpipe-Wettbewerb des FIS Weltcups 2009 haben Kelly Clark und Shaun White in Kanada eindrucksvoll gezeigt, dass mit ihnen bei den Olympischen Spielen im nächsten Jahr zu rechnen ist.

Hannah Teter in der Halfpipe.  Foto: FIS - Oliver KrausKelly Clark (42.6) sicherte sich den zweiten Weltcup-Sieg in Folge vor der Trägerin des Gelben Trikots Jiayu Liu (39.0). Die Chinesin verhinderte damit das gleiche US-Podium wie in Bardonecchia, wo die heute dritt- und viertplatzierten Hannah Teter (38.8) und Gretchen Bleiler (37.0) noch neben Clark gestanden hatten.

Bei den Männern feierte Snowboard-Superstar Shaun White in Cypress, Kanada, dank 47.3 Punkten seinen zweiten Weltcup-Sieg. Hinter White platzierten sich Ryoh Aono (JPN, 44.8) und Iouri Podladtchikov (SUI, 44.3) als Zweiter und Dritter auf dem Podest.

Über 100 Teilnehmer hatten zuvor an zwei Wettbewerbstagen die Chance genutzt, die Halfpipe der Olympischen Spiele 2010 näher kennenzulernen und für eine Snowboard-Show gesorgt, die ebenfalls einen ersten Vorgeschmack auf das nächste Jahr gegeben hat. Vor allem das Finale lebte von hohen Airs, technisch anspruchsvollen Tricks bei den Männern wie „Back-to-back 1080’s“ und einigen Highlights wie dem „Frontside 1260“ von Brad Martin (CAN), der letztlich Siebter wurde. Kein Wunder, dass Shaun White angesichts des hohen Levels mehr als zufrieden mit seinem dritten Weltcup-Auftritt war: „Der Sieg ist sehr wichtig für mich. Man gewöhnt sich dadurch an alles, an den Druck, das Gelände. Nächstes Jahr wird der Wahnsinn. Alle waren super gut drauf. Es war nicht leicht zu gewinnen. Ich wusste ja nicht was mich erwartet, da ich viele Rider lange nicht gesehen habe.“

Der Unsicherheit begegnete Shaun White, der schon die Qualifikation dominiert hatte, allerdings mehr als standesgemäß für einen amtierenden Olympiasieger. Denn an seinem „Frontside Air“, „Backside 900“, „Frontside 1080“, „Cab 1080“ und „Alley Oop Backside Rodeo“ aus dem ersten Finaldurchgang bissen sich die Konkurrenten in der Folge die Zähne aus.

Ryoh Aono versuchte zwar nochmal in Run zwei mit einem nahezu identischen Lauf wie White in gezeigt hatte (einzig im letzten Trick wechselte der Japaner zu einem „Frontside 900“) White’s Führung zu attackieren, konnte seine Wertung aber nicht mehr verbessern. Enttäuscht war der ehrgeizige 18-jährige Weltcup-Leader aber nicht. „Ich wollte zwar gewinnen, aber ich bekomme in einem Jahr eine neue Chance“, so die Kampfansage für Olympia.

Dass dort auch Iouri Podladtchikov eine Rolle spielen könnte, hatte der in Russland geborene Schweizer im zweiten Finaldurchgang bewiesen. Nachdem er im ersten Run gestürzt war und nur auf Rang elf gelegen hatte, holte sich der 20-Jährige nach Bardonecchia den zweiten dritten Platz in Folge. „Das war der beste Run, den ich jemals in einem Contest gesticked habe“, erklärte „Ipod“ dann auch zufrieden nach seinem „Frontside Air“, „Backside 540“, „Back-to-back 1080’s“ und einem „Alley Oop Backside Rodeo“. „Angesichts des Punktabstandes hätte ich mir zwar gewünscht Zweiter zu werden, aber ich bin sehr glücklich. Immerhin liegen nur der Olympiasieger und der Weltmeister vor mir.“

Bei den Damen war Kelly Clark nach ihrem vierten Weltcup-Sieg stolz, sich nach dem Halfpipe-Wettkampf in Bardonecchia auch in Cypress durchgesetzt zu haben. Vor allem, da „das heute das stärkste Teilnehmerfeld in Sachen Talent war, in dem ich je angetreten bin.“ Mit Blick auf das nächste Jahr meinte die 25-Jährige: „Es baut einen auf, so gut an dem Ort abzuschneiden, an dem Olympia nächstes Jahr ausgetragen wird.“

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veröffentlicht am 16.02.2009

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