Nordpark Sessions:
Das sind die Ripper 2007!

Der Schweizer Ueli Kestenholz und der Österreicher Lukas Brucic sind die Sieger des Freeride- und Freestyle-Events Check the Ripper im Rahmen der Snickers Nordpark Sessions 2007 in Innsbruck.

Kathrin Gappmayr aus Bad Dürrnberg (AUT) gewann den Bewerb der Snowboarderinnen. Trotz diverser Wetterkapriolen mit Sturm, heftigen Schneefällen und Lawinengefahr konnten die Snickers Nordpark Sessions mit leicht verändertem Programm über die Bühne gehen.

Start Check the Ripper Freeride by Georg SchantlAm Donnerstag begann der Event am Innsbrucker Nordpark mit einer reinen Freestyle-Session im Park, der Skyline Expression Session. Da die ursprünglich geplante „Hit da Pipe“-Session dem Wetter zum Opfer fiel, wurde die Hauptveranstaltung Check The Ripper auf zwei Tage ausgedehnt. Am Freitag fand der Freeride-Part statt, am Sonntag der Freestyle-Teil. Samstag war Pause angesagt, denn Sturm und heftige Schneefälle machten eine Veranstaltung unmöglich. Diverse Parties im Jimmyz und das legendäre Wildsaugrillen rundeten die Sache ab und bescherten den Ridern eine feine Zeit in Innsbruck.

Wie in den Vorjahren bot der Check The Ripper wieder eine einzigartige Kombination aus Style und Speed. Um eine Chance auf den Sieg zu haben, waren Skills in beiden Disziplinen notwendig. Der Freeride-Parcours auf der Seegrube führte über kupiertes und steiles Gelände: Brettkontrolle, technisches Fahren und Ausdauer waren hier gefordert.

Schnell zeigte sich, dass sich die Freerider in diesen Bedingungen bedeutend wohler fühlen als die Freestyler. Bei den Snowboardern fuhr ein Mann in einer anderen Liga: Ueli Kestenholz aus der Schweiz holte auf den Zweitplatzierten Roland Hofer (AUT) einen schier unglaublichen Vorsprung von 13 Sekunden heraus!
Dritter nach dem Freeride-Tag war der „Ästhetiker“ Rudi Kröll aus Mayrhofen (AUT), der sich nach wie vor Chancen auf den Sieg ausrechnen konnte.Martin Misof by Matt Klemenc

Bei den Skifahrern führten die Freeskier um Phil Anker und Matthias Haunholder nach Tag eins das Feld vor einigen hochkarätigen New Schoolern an. Kathi Gappmayr (AUT) vor Bibi Pekarek (AUT) und Aline Bock (GER) lautete das Ranking bei den Snowboarderinnen.

Am Samstag fand aufgrund des schlechten Wetters kein Contest statt; es regnete und stürmte und so nutzten sie Fahrer den Tag zum Entspannen und den Abend zum Partymachen im Jimmyz.

Am Sonntag schien dann endlich die Sonne. Der Freestyle-Part war mit Sicherheit die Krönung des Check The Ripper 2007! Das unglaublich hohe Niveau bei den Fahrern war ein Augenschmaus für die zahlreichen Zuschauer. Bei den Snowboardern beeindruckten vor allem Christoph Weber (GER) mit einem One Foot Backflip oder Sani Alibabic, Rudi Kröll und Manuel Bernert (alle AUT), die in allen Variationen tricksten.Sani Alibabic by Matt Klemenc

Im Endeffekt lief aber alles auf die Frage hinaus, ob der Freerider Ueli Kestenholz, der sich eigentlich in 50 Grad steilen Rinnen bedeutend wohler fühlt als auf Kickern im Park, seinen unglaublichen Vorsprung vom Freeride-Tag über die Runden bringen konnte. Am dichtesten auf den Fersen war ihm Rudi Kröll, der mit einer sehenswerten Freestyle-Performance das Blatt nochmal zu wenden schien. Aber der mehrfache Weltmeister Kestenholz behielt die Nerven. Ein Backside Boardslide über das Rail und ein stylischer Frontside 360 Indy reichten am Ende, um sich zum RIPPER 2007 zu küren. Rudi Kröll wurde unglücklicher Zweiter, Roland Hofer Dritter, Sani Alibabic Vierter und Robi Furger Fünfter – 1:0 für die Schweiz.

Bei den Skifahrern war die Sache nicht minder spannend, allerdings hatten hier am Ende eindeutig die Freestyler die Nase vorne: Lukas Brucic fuhr am stylischsten und sicherte sich damit auch den Titel, knapp vor Harry Richter (AUT) und Simon Abt (München/GER). Der Innsbrucker Obertrickser Martin Misof wurde Vierter vor Roman Rohrmoser aus dem Zillertal.

Kathi Gappmayr konnte ihren Vorsprung vom Freeride-Tag auch am Sonntag über die Runden bringen und siegte wohlverdient das erste Mal beim Check the Ripper. Zweite wurde Aline Bock aus Deutschland, die die beste Freestyle-Performance hinlegte. Auf Platz drei landete Betzy Köffler vor Conny Bleicher und Bibi Pekarek. Im Anschluss an den Contest gab es natürlich wieder das traditionelle Wildsaugrillen und so fanden die Snickers Nordpark Sessions einen versöhnlichen Abschluss!
Weitere Informationen unter www.nordparksessions.com

veröffentlicht am 06.03.2007

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