Nebelhorn Classics 2010:
Downhill in Oberstdorf

Die zehnte Ausgabe der Nebelhorn Classics geht am 13. März 2010 in Oberstdorf über die Bühne. Abseits der Pisten geht es für 250 Skifahrer, Snowboarder und Telemarker knapp 1.000 Höhenmeter hinunter.

Nebelhorn Classics 2010: Freedownhill in Oberstdorf.  Foto: VeranstalterAm 13. März 2010 steht das Nebelhorn wieder ganz im Zeichen des Freeride Events Nebelhorn Classics 2010 Oberstdorf. Bei der Traditionsveranstaltung kämpfen Skifahrer, Snowboarder und Telemarker um den in der Freerideszene heiß begehrten Titel. Um 11 Uhr fällt am Nebelhorngipfel der Startschuss für ein spektakuläres Rennen, das abseits der Pisten vom Gipfel bis zur Seealpe führt.

Bis zu 250 Teilnehmer waren in den vergangenen Jahren am Start, darunter auch David Speiser aus Oberstdorf, achter bei den Olympischen Spielen in Vancouver, der seine Teilnahme erneut angekündigt hat. Er war von Anfang an bei den Nebelhorn Classics dabei und konnte sein Heimrennen in den vergangenen Jahren schon mehrfach für sich entscheiden. Jetzt hofft David, dass er seinen Titel vom Vorjahr bei der Jubiläumsveranstaltung verteidigen kann.

Abseits der präparierten Pisten führt die Strecke vom 2.224 Meter hoch gelegenen Nebelhorngipfel bis zur Mittelstation Seealpe auf 1.280 Metern. Dabei bleibt den Teilnehmern die Wahl ihrer Linie weitgehend selbst überlassen, da der Kurs nur durch vier Richtungstore grob vorgegeben ist.

Nebelhorn Classics 2010: Freedownhill in Oberstdorf.  Foto: VeranstalterDie Schwierigkeit des Geländes ist dabei nicht zu unterschätzen. Direkt nach dem Start führt die Ideallinie über eine hohe Wechte in den bis zu 35 Grad steilen „Grünen Hang“, der von den schnellsten Fahrern im Schuss durchquert wird. Auch der nächste Streckenabschnitt entspricht weitgehend dem kürzesten und daher steilsten Weg ins Tal. Ein ungefähr ein Kilometer langes, kräftezehrendes Flachstück erwartet die Teilnehmer dann noch vor dem Ziel auf der Seealpe.

Den besonderen Reiz dieser Veranstaltung macht der für Zuschauer wie Athleten ebenso interessante Rennmodus aus. Teams, bestehend aus jeweils einem Skifahrer, einem Snowboarder und einem Telemarker, gehen gemeinsam auf die Strecke. Die Zeiten der drei Läufer werden addiert, um die Sieger der Nebelhorn Classics Teamwertung zu ermitteln.

Nebelhorn Classics 2010: Freedownhill in Oberstdorf.  Foto: VeranstalterNatürlich gibt es auch eine Einzelwertung und Preise für die Schnellsten der jeweiligen Disziplin. Für echte Allrounder wurde eigens eine Kingsize Wertung eingeführt, bei der die Teilnehmer die Strecke in allen drei Disziplinen bewältigen müssen.

Wer dabei sein will, kann sich bis spätestens 11.03.2010, 16 Uhr für die Nebelhorn Classics 2010 im Internet oder im Out Of Bounds Shop an der Nebelhorn Talstation anmelden.

Im Zielbereich auf der Seealpe gibt es am Samstag ab 10 Uhr die Möglichkeit die neuesten Freeride-Ski von Völkl und Snowboards von Arbor zu testen. Im Tokozelt steht außerdem ein Serviceteam bereit, das Rennläufern beim Präparieren der Ski und Boards mit Rat und Tat zur Seite steht.

Bis in die 80er Jahre erfreuten sich Volksskirennen im ganzen Alpenraum großer Beliebtheit, verschwanden jedoch mit wenigen Ausnahmen von der Bildfläche. Die Nebelhorn Classics schließen an die Rennen aus dieser Zeit an, wenn auch der Wettkampfmodus der heutigen Zeit angepasst wurde.

Sven Gittermann, Inhaber der Snowboardschule Out of Bounds veranstaltete mit den Nebelhorn Classics vor zehn Jahren ein Abfahrtsrennen für Jedermann wie es schon in den 50er Jahren jährlich am Nebelhorn stattfand und damals noch vom Gipfel bis ins Tal führte. Die Herausforderung für die Wettkämpfer dürfte früher noch größer gewesen sein als heute, denn zu dieser Zeit kannte man nur Holzski, Bambusstöcke und Lederschuhe. Auch wenn sich in puncto Ausrüstung einiges getan hat, stellt die Strecke auch heute noch eine Kraftprobe für jeden Wintersportler dar.

Mehr Infos und Anmeldung unter: www.nebelhorn-classics.de

veröffentlicht am 19.02.2010

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