10 Fragen an Christophe Schmidt:

Der Snowboarder Christophe Schmidt stand uns im Interview Rede und Antwort. Erfahrt alles über seine Anfänge im Snowboarden, was er macht, wenn er nicht gerade die Berge shreddet und wie er sich das perfekte Sommerwochenende vorstellt.

Was machst Du, wenn Du nicht gerade Snowboard fährst?
Ich verbringe die meiste Zeit mit anderem Sport, vor allem Golf und Surfen, und ich lese viel.

Erzähl uns von Deinen Anfängen im Snowboarden? Wie bist Du dazu gekommen?
Snowboarder Christophe Schmidt Foto: Fiat Freestyle TeamIch bin schon seit ich drei bin Ski gefahren. Mit elf Jahren wollte ich interessehalber mal Snowboarden ausprobieren und habe am Spitzing, das ist ein kleines aber feines Wintersportgebiet hier in der Nähe des Schliersees, einen Kurs gemacht. Es hat mir direkt sehr viel Spaß gemacht und ich bin dabei geblieben.

Gibt es Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Snowboarder aus?
Ich habe unter den Snowboardern kein spezielles Vorbild. Um ein herausragender Snowboarder zu sein, muss man in meinen Augen in jedem Terrain – Park, Pipe und Backcountry – mit Style und Kreativität überzeugen.

Ziele für diese Saison? Ziele überhaupt? Gibt es etwas das Du unbedingt noch machen willst?
Das nächste Ziel für mich ist die Qualifikation für die Olympischen Spiele in Vancouver 2010.

Wo siehst Du das Snowboarden in 10 Jahren? Und wo siehst Du dich persönlich?
Ich denke Snowboarden wird sich ähnlich wie in den letzten fünf Jahren weiterentwickeln, mit einer starken Progression des fahrerischen Könnens. Ich werde 2019 wohl Freizeitsnowboarder auf der Suche nach dem besten Powder sein und über die Tricks staunen, die die Jungs in den Schnee zaubern.

Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor? Gibt es Glücksbringer? Quellen der Inspiration, Unterstützung?
Ich versuche auf den Punkt fit und konzentriert zu sein. Die Party am Vorabend lasse ich also gerne mal ausfallen.

Was war – gefühlt – dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Snowboarder Christophe Schmidt Foto: Fiat Freestyle TeamErfolg: definitiv mein achter Platz bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin. Meine größte Niederlage? Hmm, vielleicht mein Sturz bei den Burton European Open im Januar 2009 mit daraus resultierender Schultereckgelenkssprengung und dreimonatiger Pause. Das war ein schwerer Rückschlag.

Ein Urlaubsziel oder auch eine Empfehlung?
Überall, wo gute Wellen brechen.

Wie sieht ein Wochenende ohne Snowboard aus? Und was machst du den Sommer über?
Ich stehe früh auf und gehe eine Runde im Eisbach surfen. Anschließend gibt es ein ausgiebiges Frühstück. Dann fahre ich aufs Land und gehe eine Runde Golfen oder auf den Berg. Den Tag lasse ich dann am liebsten gemütlich im Biergarten ausklingen. Der perfekte Sommerfreizeittag!

Drei Dinge ohne die Du nicht auskommst, die du immer bei Dir hast?
Ein gutes Buch. Und wenn ich länger unterwegs bin auch zwei oder drei (lacht).

Vielen Dank für das Gespräch!

veröffentlicht am 28.06.2009

Schon gesehen? :
Aus unserem Shop: und vieles mehr...

Funsport auf Pinterest

Die krassesten MTB Crashes

Skiurlaub

Jetzt eine unvergessliche Skireise buchen:
Günstiger Winterurlaub in den Alpen!!

Schneehöhen Ticker

powered by

Offizieller Partner

Snowboard Specials

Snowboard Videos
Videos und Clips

Snowboard Shop
Snowboards, Boots, Bindungen, Brillen, Bekleidung

Snowboard RSS Feed
Immer auf dem Laufenden!

Skiurlaub & Snowboard Urlaub
Jetzt buchen!

Newsletter
Jetzt anmelden!

Snowboardjacken

SnowboardjackenDer richtige Look für die Piste! Stöber jetzt in den aktuellen Snowboardjacken von Burton, Analog, Billabong, Horsefeathers, Nitro, Oakley und anderen in unserem Snowboard Shop!
Zu den Snowboardjacken...

Content End
 
 
 
Newsletter Eintragen - Werben - Impressum - Kontakt - Partner - Sitemap - Datenschutz