Gloryfy Bastards 2011:
Im Zillertal heißt es go big or go home

8.000 Kubikmeter Schneemenge aufgetürmt zu zehn Metern Höhe und 25 Metern Länge. Am 11. Februar 2011 geht der gloryfy Bastards Snowboard und Freeski Contest in der Zillertal Arena in die zweite Runde.

Bine Zalohar beim gloryfy Bastards in Action.  Foto: SautnerfotoFrei nach dem Motto „go big or go home“ treten jeweils 14 Snowboarder und Freeskier in der Zillertal Arena gegeneinander an.

Am zweiten Freitag im Februar wird das beschauliche Gerlos im Zillertal bereits ein zweites Mal zum Treffpunkt der Freestyle-Elite aus dem In- und Ausland. Nur wenige Meter abseits der Hauptstraße katapultieren sich wagemutige Snowboarder und Freeskier hoch in die Luft. Nach dem Erfolg des gloryfy Bastards im Premierenjahr, setzt man jetzt noch ein paar Meter drauf und formt aus 8.000 Kubikmeter Schnee einen Kicker, der in dieser Art und Weise in Europa einzigartig ist.

Bei diesem massiven Obstacle handelt es sich um eine Kombination aus Corner und Straight Jump mit zehn Metern Höhe und 25 Metern Länge. Gestartet wird mit einem Sprung aus einer Baggerschaufel, deren Höhe der Fahrer – bis maximal fünf Meter – selbst bestimmen kann. Anschließend bleibt den Snowboardern oder Freeskieren offen, ob sie sich über die Corner nach oben oder - klassisch - per Kicker über den 25 Meter langen Table werfen.

Chris Kröll in Action.  Foto: SautnerfotoIn den je drei Durchgängen müssen allerdings beide Möglichkeiten genutzt werden, die zwei besten Versuche kommen in die Wertung. Die positiven Eindrücke der Teilnehmer im Vorjahr haben in der Szene die Runde gemacht und lassen für 2011 auf ein noch internationaleres Starterfeld erwarten.

Neben Preisgeld gibt es für die ersten drei Boarder und Rookies je einen Startplatz bei den legendären Shreddown Austrian Masters Slopestyle 2011 in Westendorf und der Gewinner bei den Skifahreren bekommt eine Einladung zum Mayrhofen Freeski Open 2012.

Wenn die Lokalmatadoren Werni Stock, Chris und Rudi Kröll auf dem Snowboard sowie die österreichischen Freeskier Luggi Brucic, Fabio Studer oder der Slowene Bine Zalohar erneut der Einladung folgen, dann dürfen sie sich bereits heute auf noch härtere Konkurrenz als 2010 einstellen.

veröffentlicht am 12.01.2011

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