Ergebnisse vom FIS Snowboard Worldcup in Bad Gastein:

Die Amerikanerin Lindsey Jacobellis und der Österreicher Mario Fuchs haben den dritten Snowboard Cross-Wettbewerb des Snowboard FIS Weltcups 2007/2008 für sich entschieden.

Teilnehmer beim Snowboard Cross in Bad Gastein.  Foto: Oliver Kraus, FISIm österreichischen Bad Gastein setzte sich die amtierende Weltmeisterin aus den USA erfolgreich gegen die beiden Schweizerinnen Mellie Francon und Olympiasiegerin Tanja Frieden durch. Vierte wurde Doresia Krings aus Österreich. Bei den Männern konnte Mario Fuchs seinen Sieg von 2006 bei nebligen Bedingungen erfolgreich wiederholen. Wie schon damals wurde auch heuer Snowboard-Legende Shaun Palmer (USA) Zweiter. Dritter im hochklassigen Finale wurde Mateusz Ligocki (POL) vor dem Weltcup-Führenden Stian Sivertzen aus Norwegen.

Wie auch in Chile lieferte sich die Weltelite im Snowboard Cross auch beim dritten Rennen der Saison spannende und abwechslungsreiche Duelle. Doch nicht nur die Konkurrenten in den jeweiligen Viererheats mussten bezwungen werden, sondern auch der aufziehende Nebel. „Es war schwierig zu sehen“, sagte dann auch die heutige Siegerin und Weltcupführende Lindsey Jacobellis stellvertretend für die Teilnehmer. „Ich konnte in den beiden letzten Durchgängen schwer sagen, wo meine Gegner waren. Im Finale wusste ich erst in der letzten Kurve, dass ich wirklich vorne lag.“

Im letzten Lauf der Damen war es aber vor allem im Kampf um den dritten Podiumsplatz knapp zugegangen. Zwar überquerte Doresia Krings die Ziellinie als Dritte, wurde aber aufgrund einer Regelwidrigkeit auf Rang vier gesetzt. „In der Kurve war ich ganz oben unterwegs und konnte Tanja (Frieden) nicht mehr ausweichen. Ich konnte nichts machen“, erklärte Krings nach dem Rennen. Ihre direkte Gegnerin Tanja Frieden meinte: „Sie kam von hinten. Dann habe ich einen Push gespürt und bin gestürzt. Aber ich bin happy, dass es nach meinen gesundheitlichen Problemen und dem Trainingsrückstand so gut gelaufen ist. Vielleicht ist es besser, im Alter weniger zu trainieren.“

Bei den Männern ließ Marion Fuchs wie schon 2006 die österreichischen Fans im Zielgelände jubeln und bewies mit seinem erst zweiten Weltcup-Sieg seiner Karriere seine ganz besondere Verbindung mit Bad Gastein und der Buchebenarena am Stubnerkogel: „Das ist der Wahnsinn. Erst war ich von der Qualifikation genervt, denn ich war eigentlich schneller als mein Resultat am Ende. Aber dadurch bin ich nur noch motivierter ins Rennen gegangen. Mein Brett ist super gelaufen. Ich habe daran geglaubt, dass ich wieder gewinnen kann. Es war mein Ziel. Dass es sich ausgegangen ist, ist der Wahnsinn.“

Am Ende war es dann doch noch einmal knapp, den der 39-jährige US-Amerikaner Shaun Palmer war dem Maishofener immer dich auf den Fersen und drauf und dran, vorbei zu ziehen: „Es war ein großartiges Finale, dass sehr viel Spaß gemacht hat. Ich war im Vergleich zu den ersten beiden Läufen gut unterwegs und wollte gewinnen, doch in der dritten Kurve ist es sich nicht ganz ausgegangen.“

veröffentlicht am 13.01.2008

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