Nacht am Kreischberg:
Ergebnisse vom FIS Parallel Slalom

Es war der Abend der Olympiazweiten, denn mit Amelie Kober und Simon Schoch setzten sich die Silbermedaillen-Gewinner der Winterspiele von Turin 2006 im letzten FIS Parallel-Rennen vor der kommenden WM in Korea erfolgreich durch.

Amelie Kober gewinnt FIS Parallel Slalom am Kreischberg.  Foto: Oliver Kraus, FISDie Deutsche bezwang im Finale die Japanerin Tomoka Takeuchi, die ihr Vortagesergebnis wiederholen konnte. Im kleinen Finale war Heidi Neururer (AUT) schneller als Michelle Gorgone (USA). Bei den Männern kam es im dritten Parallel Slalom des LG Snowboard FIS Weltcup 2009 zu einem Finale der amtierenden Weltmeister. Der Schweizer PSL-Champ Schoch hatte in einer spannenden Flutlicht-Begegnung am Kreischberg das bessere Ende und verwies den PGS-Sieger der WM 2007, Rok Flander (SLO), auf Rang zwei. Im slowenischen Duell um Platz drei setze sich Zan Kosir gegen Rok Marguc mit nur vier Hundertstel Vorsprung durch.

Nach dem dritten Weltcup-Sieg ihrer Karriere zeigte sich Amelie Kober sichtlich erleichtert, nachdem ihre bisherigen Saisonergebnisse überhaupt nicht ihren Erwartungen entsprochen hatten: „Ich bin so erleichtert. Es hat so lange gedauert, bis ich mal wieder ein gutes Ergebnis einfahren konnte. Die Saison ist bislang wirklich sehr blöd gelaufen. Aber heute habe ich mich sehr gut gefühlt.“

Auch wenn Simon Schoch bereits gestern als Zweiter des Parallel Riesenslaloms dem bisherigen Winter eine deutliche Wende gegeben hatte, war auch für den Schweizer PSL-Weltmeister das heutige Ergebnis wichtig für das Selbstvertrauen: „Es war heute ein perfektes Rennen auf einem schwierig zu fahrenden, engen Kurs.“ In der gesamten K.o.-Runde hatte der 31-Jährige sein ganzes Können ausspielen müssen. Denn in all seinen Duellen hatte der nunmehr achtmalige Weltcup-Sieger zurückgelegen. Im Finale ging es bis kurz vor Schluss besonders eng zu, denn „Rok (Flander) ist sehr gut gefahren.“

Simon Schoch beim FIS Parallel Slalom am Kreischberg.  Foto: Oliver Kraus, FISAllerdings unterlief dem Slowenen, der nach einer Lungenentzündung im Dezember wieder zu alter Stärke zurückgefunden hat, im Zielhang der entscheidende Fehler. Dementsprechend war der 31-Jährige dann auch ziemlich enttäuscht : „Ich wollte unbedingt gewinnen und habe alles probiert. Aber es tut gut zu wissen, nach all den Problemen wieder zurück zu sein".

Auch wenn Yosyf Penyak bereits einige Weltcup-Rennen absolviert hat, waren doch diese bis heute immer in der Qualifikation vorzeitig beendet. Doch im 30ten Anlauf schaffte der 25-Jährige die Überraschung. Als Elftschnellster zog er in die K.o.-Runde ein und sorgte nach seinem Sieg über Ingemar Walder (AUT) und dem am Ende achten Rang für das bislang beste Ergebnis der Ukraine im Snowboard FIS Weltcup: „Ich freue mich wahnsinnig und bin sehr stolz über das Ergebnis. Ich hätte mir das nie erträumt.“

veröffentlicht am 08.01.2009

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