FIS Parallel Slalom in La Molina:
'Extrem schweres Rennen'

Heidi Neururer und Rok Flander haben sich beim FIS Snowboard Weltcup den Sieg im Parallel Slalom von La Molina in Spanien gesichert.

Im letzten PSL des Snowboard FIS Weltcups 2007/2008 setzte sich die Österreicherin im Finale der Frauen erfolgreich gegen die gestrige Siegerin Nicolien Sauerbreij durch und eroberte damit die Führung im Gesamt und Parallel Weltcup (4.800 Punkte) von der Niederländerin (4.600) zurück. Im Kampf um Platz drei überquerte Claudia Riegler (AUT) die Ziellinie vor Ilona Ruotsalainen (FIN). Bei den Männern war Rok Flander auf dem Kurs „Cerdanya Catalunya“ der Schnellste. Der slowenische PGS-Weltmeister von 2007 verwies im Finale der Herren Benjamin Karl (AUT) auf Rang zwei. Im kleinen Finale konnte sich der gestern erfolgreiche Österreicher Andreas Prommegger gegen Roland Haldi aus der Schweiz durchsetzen.

Nach zwei Rennen ohne Podiumsplatzierung konnte die amtierende PSL-Weltmeisterin Heidi Neururer endlich wieder vom Treppchen strahlen. „Ich habe gewusst, dass ich nur mein Ding herunter fahren muss, denn auf diesem Hang ist alles möglich. Gott sei Dank habe ich das gut hinbekommen“, freute sich die 29-Jährige über ihren zweiten Saisonerfolg. „Es war nicht so leicht für mich, nachdem ich gestern das Trikot der Weltcup-Führenden verloren hatte. Aber meine große Stärke ist meine Konstanz. Jetzt bleibe ich dran“, ergänzte die Tirolerin auf die zurückeroberte WC-Führung angesprochen.

Ihre Konkurrentin im Finale sowie im Weltcup, Nicolien Sauerbreij, sah es unterdessen gelassen, „denn ich habe ein fantastisches Wochenende gehabt. Heute war ich den ganzen Tag über ziemlich kraftlos.“ Das war allerdings nicht der Grund, warum die Niederländerin im zweiten Lauf des Finales 60 Hundertstel und damit den Sieg verspielte: „Ich war am Start viel zu früh dran. Ich war einfach nicht konzentriert genug. Danach musste ich kämpfen und habe einen Fehler gemacht, den ich bis zum Ende nicht mehr gut machen konnte.“

Bei den Männern hingegen war es eine recht deutliche Angelegenheit für Rok Flander, der wie die Siegerin der Damenkonkurrenz seinen zweiten Erfolg in diesem Winter feiern konnte: „Es war ein extrem schweres Rennen, denn auf dieser eisigen und sehr steilen Piste ist es schwierig, immer die Balance zu halten. Aber es war dennoch großartig.“ Kein Wunder, konnte der 28-Jährige aus Drasocajna doch eine Rechnung mit dem Austragungshang begleichen: „Vor drei Tagen bin ich hier schwer gestürzt. Gestern tat mir noch alles weh. Heute habe ich dann zwei Schmerztabletten genommen, die einen guten Job gemacht haben.“

Obwohl Benjamin Karl, der die Qualifikation für sich hatte entscheiden können, in beiden Finalläufen stürzte, war er dennoch nicht enttäuscht: „In Bad Gastein war es schlimmer. Hier habe ich wenigstens selber die Fehler gemacht. Aber ich bin gut drauf. Es kommen ja noch fünf Rennen. Mein Herz lacht momentan. Mal sehen, ob es mich weiterhin so gut führt.“

veröffentlicht am 20.01.2008

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