Nächtliches Snowboard Cross Rennen in Bad Gastein:

Im einzigen Snowboard Cross-Rennen des LG Snowboard FIS Weltcup, das unter Flutlicht ausgetragen wird, haben sich heute Sandra Frei (SUI) und Xavier Delerue (FRA) gegen die Konkurrenz aus 24 Ländern durchsetzen können.

Sandra Frei.  Coypright: FIS, Oliver KrausVor knapp 4.000 Zuschauern machte die Schweizerin in Bad Gastein so weiter, wie sie im Vorjahr in Arosa aufgehört hatte – mit einem Sieg. Im Finale profitierte die 25-Jährige allerdings von einem Crash ihrer Kontrahentinnen Lindsey Jacobellis (USA) und Maelle Ricker (CAN), die am Ende Dritte und Vierte wurden. Als Zweite kam die Französin Deborah Anthonioz ins Ziel. Bei den Männern unterstrich Xavier Delerue einmal mehr seine große Klasse. Weder der zweitplatzierte Tscheche Michal Novotny noch Nate Holland (USA) als Dritter oder der Überraschungsvierte Konstantin Schad aus Deutschland konnten den elften Weltcup-Sieg des amtierenden Weltmeisters gefährden.

Und dass, obwohl der Familienvater mit minimaler Wettkampfpraxis nach Bad Gastein gereist war. Denn für den 29-Jährigen war es erst der fünfte Wettkampf seit den Olympischen Winterspielen von 2006: „Es ist genauso hart zu gewinnen, wie es früher war. Ich habe mich heute nicht wirklich gut gefühlt. Ich habe mich nach meiner durchwachsenen Qualifikation nicht als Favorit gesehen. Aber es ist gut. Es ist schön zu gewinnen!“ Noch dazu bei einem Nachtfinale unter 100.000 Watt Flutlicht: „Bad Gastein ist schon immer etwas besonderes gewesen, aber vor allem in diesem Jahr, denn der Kurs ist hervorragend. Anstrengend, aber perfekt.“

Etwas weiter ging da Michal Novotny, der seinen zweiten Podestplatz feiern durfte: „Ich bin echt überrascht, denn ich habe mich hier alles andere als gut gefühlt. Ich hatte am Anfang wirklich Angst und habe einige Speed-Checks gemacht.“ Nate Holland war ebenfalls froh, „dass ich noch stehe.“ Der US-Amerikaner sieht sich nach seinem neunten Weltcup-Podium zudem auf optimalen Kurs: „Ich bin ja schon eher ein Spätstarter in die Saison. Traditionell gebe ich erst ab Januar so richtig Gas. Dementsprechend hat das heutige Rennen meinem Selbstvertrauen – auch in Bezug auf die anstehende WM in Korea – gut getan.“

Sandra Frei mehr und mehr Top-Favoritin auf WM-Gold

Bei den Damen dürfte das Selbstbewusstsein von Sandra Frei nach ihrem dritten Sieg in den letzten vier Rennen ziemlich groß sein, auch wenn die Vize-Weltmeisterin von 2007 heute im Finale Glück hatte. „Aber das gehört im Snowboard Cross eben auch dazu. Ich bin ziemlich schlecht gestartet, war dann aber vor der ersten Bank sehr schnell und habe gebremst, weil ich einen Sturz vermeiden wollte. Das haben dann die anderen erledigt“, so die strahlende Siegerin.

Dasselbe Glück hatte Konstantin Schad, der bei seiner zweiten Final-Teilnahme in einem FIS Snowboard Weltcup gleich ins Finale vorstoßen konnte. „Ich habe in meinem schweren ersten Heat Glück gehabt, es danach aber krachen lassen. Ich bin froh, dass ich endlich mitmachen konnte, denn Qualifikation und die K.o.-Runden sind zwei unterschiedliche Disziplinen und das Mann-gegen-Mann liegt mir einfach viel mehr!“

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veröffentlicht am 11.01.2009

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