Zwei Schweizer feiern Doppelsieg im Parallel Riesenslalom:

Schweizer Tag in Bardonecchia: Die beiden Schweizer Fränzi Kohli und Roland Haldi haben den dritten Parallel Riesenslalom des Snowboard FIS Weltcups in Bardonecchia, Italien, gewonnen.

Roland haldi auf den Schultern seiner Teamkollegen. Foto: FIS Bei ihrem zweiten Saison- und Karrieresieg nach Sölden verwies Kohli die amtierende Parallel Slalom-Weltmeisterin Heidi Neururer (AUT) auf den zweiten Platz. Im kleinen Finale bezwang Doresia Krings (AUT) Svetlana Boldikova aus Russland und führt somit den Parallel Weltcup weiterhin an. Bei den Herren sicherte sich Roland Haldi den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere. Im Finale überquerte der 28-Jährige die Ziellinie sieben Hundertstel vor Nicolas Huet (FRA), der sein bestes Saisonergebnis erzielte. Im Kampf um Platz drei setzte sich Heinz Inniger (SUI) gegen seinen Landsmann und Weltcup-Führenden Simon Schoch durch.

„Nach 14 Jahren, in denen ich Snowboard-Rennen gefahren bin, habe ich endlich meinen ersten Weltcup-Sieg“, freute sich Roland Haldi nach dem Rennen. „Ich war schon die gesamte Saison über gut drauf und wusste, dass es irgendwann klappen würde. Ich wollte auf diesem Hang zeigen, wer letztes Jahr bei Olympia gefehlt hat. Dass es sich mit dem Sieg ausgeht, ist ein Traum, den ich mir erfüllt habe.“

Die Siegerin bei den Damen, Fränzi Kohli, war ebenfalls äußerst zufrieden: „Der Sieg heute fühlt sich noch besser an als der von Sölden. Ich wusste, dass ich gewinnen kann, weil ich es schon erlebt habe. Heute war das schönste Rennen der Saison. Die Piste war einfach genial.“

Doresia Krings verteidigt die Weltcup-Führung um 60 Punkte. Simon Schoch verpasst in dieser Saison zum ersten Mal ein Parallel-Podium.

Das sagten die anderen Teilnehmer:

Heidi Neururer, Österreich, Zweite: „Ich bin zufrieden. Immerhin ist es mein bestes PGS-Ergebnis überhaupt. Vielleicht wäre mehr drin gewesen, aber ich war am Schluss etwas anfällig für Fehler und müde. Ich bin froh, dass ich endlich auch im Parallel Riesenslalom beweisen konnte, dass ich es kann.“

Nicolas Huet, Frankreich, Zweiter: „Es ist schön, wieder vorne mit dabei zu sein. Ich hatte vor der Saison körperliche Probleme und bin in den letzten Rennen besser und besser geworden. So langsam merke ich, wie mein Körper zurückkommt. Es ist schade, dass ich im Finale einen dummen Fehler gemacht habe, aber so ist das halt. Deshalb bin ich ein wenig enttäuscht, da der PGS heute mein letztes Rennen bis zum Weltcup-Finale in Stoneham, Quebec, war.“

Doresia Krings, Österreich, Dritte: „Ich bin enttäuscht, dass ich das Finale verpasst habe. Ich habe immer so gute Qualifikationsergebnisse, aber in den letzten Rennen habe ich Fehler gemacht und es dadurch nicht ins Finale geschafft. Aber grundsätzlich bin ich zufrieden. Es ist schön, so konstant aufs Podium zu fahren.“

Heinz Inniger, Schweiz, Dritter: „Ich bin super glücklich. Endlich stehe ich wieder auf einem Weltcup-Podest. Ich bin heute sehr gut gefahren und habe leider im Halbfinale einen kleinen Fehler gemacht. Aber schön, dass Roland für die Schweiz gesiegt hat.“

 

veröffentlicht am 02.02.2007

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