Chill and Destroy Tour:
Felix Wiemers gewinnt am Arlberg

Nebel und anhaltender Schneefall machte den Ridern am Arlberg zu schaffen. Im vom Locals dominierten Starterfeld standen am Ende Felix Wiemers, Marco Ladner und Isabel Salzmann als Gewinner fest.

Chill out am Arlberg.  Foto: Christian TharovskySchneefall und Nebel legten sich schon ab den frühen Morgenstunden über den Saloberpark bei der Chill and Destroy Tour am Arlberg. Immer wieder mussten die beiden Kicker markiert und Schnee aus der Anfahrt geräumt werden, um den Fahrern die bestmöglichen Bedingungen zu garantieren.

Zu Beginn der Qualifikation wurden erst zwei Railruns gefahren, da die Sicht doch noch deutlich zu wünschen ließ. Nach der ersten Qualirunde wurde die Sicht dann etwas besser und die Rider konnten bei den Läufen drei und vier selbst entscheiden, ob sie sich über die Kicker werfen oder noch einmal zum Jibben an Obstaclekurs wagen wollten.

Bei den Girls gab es ein deutsch-österreichisches Duell, welches Isabell Salzmann vor Julia Neumann für sich entschied. Isabell zeigte solides Riding und ließ an den Obstacles mit einigen 270‘s ihr Können aufblitzen. Bei den Kids schob sich mit Ivo Schmitt der letzte Rider in das Final der besten Sechs und belegte am Ende den dritten Platz. Zweiter wurde Dominik Rangger (AUT), der mit 270 on 450 off Kombis glänzte. Erster und damit Sieger des Tages bei den Kids wurde Marco Ladner, der die Judges mit einem 360 Tailgrab über den großen Kicker und 450 on 270 off an der Straight Box überzeugte.

Das Finale der Männer entschied Felix Wiemers souverän für sich. Mit einem extrem hohen, weiten und stylischen Flat 5er und solidem Obstacleriding sicherte er sich den ersten Platz. Andi Gohl, die “Spinmachine“ aus Österreich, konnte seinen Cork 9 Double Tailgrab leider nur einmal in den Landehang stellen und musste sich im Final mit Platz zwei begnügen. Auf Platz drei landete mit Cork 7 Mute und einem 3er über die Tonne Sandro Sprenger (AUT) auf dem Stockerl.

Auch wenn sich der Saloberpark in Warth-Schröcken dieses Jahr wegen des schlechten Wetters nicht von seiner besten Seite zeigen konnte, war es doch ein super Contest und die Rider wie auch die Chill and Destroy Crew hatten einen Mordsspass im „Nebel des Grauens“.

veröffentlicht am 24.03.2011
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