Chill and Destroy:
Axamer Lizum in österreichischer Hand

Nachdem die Chill and Destroy Tour in den letzten drei Wochen nur auf deutschem Terrain unterwegs war, bewegte sich der Tourtross am vergangenen Wochenende endlich in die Alpen zurück.

Clemens Bauer.  Foto: Andreas MohauptDieser Schnee war zwar angekündigt worden, aber keiner hatte diese Mange an Schnee erwartet. Also hieß es am Samstagmorgen erst einmal Schnee aus dem Park bringen und „Nachshapen“, was die Jungs um Headshaper Clemenz jedoch überhaupt nicht aus der Ruhe brachte.

Auch die Teilnehmer und Zuschauer wurden wohl von der plötzlichen Schneemenge überrascht. Denn um neun Uhr ging auf der Zufahrtstra0e zur Axamer Lizum erst einmal gar nichts mehr. Busse und Autos ohne Schneeketten blockierten die Straßen, vor allem in den Kehren. Zeitweise wurde vom CaD-Team ein Abholdienst eingerichtet, der einige Rider, die auf der Straße festsaßen, per Shuttle nach oben brachte. Aber letztendlich schadete das alles nicht dem wirklich feinen Contest, der einfach aufgrund der Verzögerungen um eine gute dreiviertel Stunde nach hinten verschoben wurde.

Das Kids Finale war, bis auf einen Deutschen, in österreichischer Hand. Michael Brida schraubte sich per FS 360 Tailgrab über den Kicker und zeigte nice Slides an den Obstacles. Jedoch reichte es im Finale für ihn nur zum fünften Platz. Paul Schönthaler versuchte vor allem auf den Obstacles zu punkten und landete mit seiner Performance auf dem vierten Platz.

Timo Offfensperger hielt an diesem Tag die deutsche Fahne als einziger im Finale hoch und landete als Drittplatzierter auf dem „Stockerl“ der Chill and Destroy Tour. Platz zwei bei den Kids ging an Thomas Enk, der mit beeindruckenden Backflips für einiges „Rauhnen“ bei den Zuschauern sorgte. Der Sieger bei den Kids hieß  Clemens Auer. Er zeigte schöne BS 360 Mutegrab, FS Boardslides, sowie 50/50 Noseslides an den Obstacles.

Ins Finale der „Girls“ hat es auch wieder einmal die sympathische junge Dame aus Grefrath geschafft. Pia Gärtner rettete somit die Ehre für Deutschland und landete auf einem guten fünften Platz. Vierte wurde Chevy Challis, die sich mit massiven FS Shifty über den großen Kicker ließ. Auf dem dritten Rang platzierte sich die momentane Anwärterin auf den CaD-Tour Gesamtsieg, die nette Belgierin Elke Cgghe, ebenfalls mit soliden Final Runs.

Stefan Huber.  Foto: Andreas MohauptKarin Hofer verbesserte ihr Vorjahres-Ergebnis, beim CaD Contest in der Lizum, um drei Plätze und landete in diesem Jahr sogar auf dem zweiten Platz. Die strahlende Siegerin bei den Mädels, in der  Axamer Lizum, war jedoch Nicole Reinthaler, mit einer beeindruckenden Performance im Finale. Massiver FS Shifty Mutegrab über den großen Kicker, One Footed Slides an den Obstacles, 50/50 Noseslide und BS Boardslide 180 off an der Straight Box – das ist nur ein kleiner Auszug aus ihren Runs....

Beim Finale der „Männer“ ging es ebenfalls ziemlich turbulent zu. Alex Beer, der eigentlich aus Deutschland ist, aber in Österreich wohnt, beeindruckte mit seinen äußerst sehenswerten Backflips oder BS 360 Shiftys, welche ihn auf den insgesamt sechsten Platz des Contests brachten. Steve Spiss bailte leider seinen BS Rodeo und landete so nur auf dem zehnten Platz. Hätte Simon Ribis seine Fünfer Combos in den Schnee zementiert und nicht reverted, so wäre er sicherlich auch weiter vorne gelandet. So reichte es nur zu Platz neun.

Paul Jung aus Köln ließ gleich in seinem ersten Final Run nichts anbrennen und haute neben einem sehenswerten Rodeo am großen Kicker danach gleich noch einen schönen FS 540 raus. In Addition mit diversen schönen und sicheren Slides landet er als einziger Deutscher unter lauter Österreichern auf dem fünften Platz. Lukas Szendròi wurde Vierter und Dominik Nocker landete als Dritter auf dem Stockerl.

Zwischen Stefan Küberl und Stefan Huber ging es dann verdammt eng zu. Stefan Küberl zeigte zwei mal Cab 720 und zwirbelte sich danach noch anderthalb mal per Nosepress über die Rainbow Box, während Stefan Huber mit einem sehr sehenswerten BS 540 Indy und anschließendem Cab 540 late Shifty die Kicker malträtierte und danach noch einige sehenswerte Tailpress Slides an den Obstacles raushaute. Die Entscheidung war zwar knapp und der Sieger bei den „Männern“ lautete an diesem Tag: Stefan Huber.

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veröffentlicht am 25.02.2010
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