10 Fragen an Justin Norman:

Mit 15 Jahren ist Justin seine ersten Contests gefahren, jetzt ist er neu im Amplid-Team. Warum er Salt Lake City als das Mekka des Snowboardens sieht und noch vieles mehr könnt Ihr in unserem Interview herausfinden.

Justin Norman.  Foto: Veranstalter1. Was hat dich zu dem gemacht, was du heute bist?
Die Unterstützung durch meine Freunde, wie Jonah Owen, Jesse Lederer und Colin McCollough. Mit ihnen zu skateboarden und zu snowboarden hat viel dazu beigetragen, dass ich immer besser geworden bin. Außerdem meine Mom und mein Dad, die mir die Chance gegeben haben, mich bei dem zu entwickeln, was ich liebe. Sie haben mich all die Jahre immer bestärkt und unterstützt. Im letzten Jahr war meine Freundin Lauren Manley eine große Hilfe – ich danke euch allen für eure Unterstützung!

2. Wie bist du zum Snowboarden gekommen?
Der größte Antrieb, immer besser zu werden, war für mich der Style. Das Video „True Life" hat dabei die Richtung angegeben. Außerdem haben meine guten Kumpels Joe und Trevor aus North Eugene, mit denen ich immer Skateboard gefahren bin, mich dazu gebracht, jedes Wochenende riden zu gehen und eine Leidenschaft für den Sport zu entwickeln.

3. Wie würdest du deinen persönlichen Riding-Style beschreiben?
Ich bin in Eugene, Oregon, aufgewachsen, wo es schon beim Skateboarden um Style und Smoothness ging. Mein Style kommt vom gemeinsamen Riden mit Jonah Dylan Owen und vom Anschauen der F.O.D.T.-Videos – wir sind völlig drauf abgefahren, wie sich der Style in diesen Flicks weiterentwickelt hat. Big Ups für Jonah Owen, mach’s gut in Utah.

4. Was ist zur Zeit dein bester Trick und woran arbeitest du?
Im Moment liebe ich alle Switch-Tricks. In letzter Zeit habe ich vor allem versucht, meine Jumps sauberer zu springen, weil Rails eigentlich meine erste Wahl sind.

5. Was war dein bisher schönster Spot?
Salt Lake City in Utah ist das Mekka des Snowboardens - in meinen Augen der vielseitigste Ort für urbanes und Backcountry-Riding.

6. Was ist dein bisher größter Erfolg?
Meine größte Leistung begann damit, dass ich auf einem kleinen Berg namens Willamette Pass mit dem Snowboarden begonnen habe und mein Dad mich motiviert hat, nach Bend zu ziehen, um nur noch zwanzig Minuten von Mt. Bachelor entfernt zu wohnen. Mein Vater hat mir geholfen, dass ich mich so gut wie möglich weiterentwickeln konnte und hat mir dabei immer positive Aussichten gegeben.

7. Was machst du, wenn du mal nicht auf dem Board stehst?
Wenn ich nicht Snowboard fahre, fahre ich Skateboard in Downtown Bend, oder ich gehe am Central Oregon Community College in die Schule. Im Moment belege ich Kochkurse, davon genieße ich jede Minute.

8. Was gibt es für dich, das man mit Geld nicht kaufen kann?
Geld kann keine unvergesslichen Momente schenken, zum Beispiel wenn man mit Freunden oder der Familie weggeht, zusammen lacht und sich Stories erzählt.

9. Welche zehn Dinge würdest du mitnehmen, wenn du den Rest deines Lebens auf einer Insel leben müsstest?
Meine Freundin, ein kariertes Jiberish-Hoodie, Schwimmshorts, Tauchsachen, Speer, Feuerstein, scharfes Messer, Erste-Hilfe-Kasten, ein Sandboard und einen Stapel Karten.

10. Was ist Dein täglicher Beitrag, um die Welt zu verbessern?
Mein Beitrag für eine bessere Welt ist, dass ich rundum positiv denke und versuche, immer zu helfen, wenn jemand Unterstützung braucht. Eine positive Einstellung ist die beste Politik.

Vielen Dank für das Interview!

Schaut Euch Snowboard-Videos verschiedener Stars der Szene an.

veröffentlicht am 14.11.2008

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