10 Fragen an Daniel Regensburger:

In einem kurzen Interview stand uns der Snowboarder Daniel Regensburger Rede und Antwort und verriet uns unter anderem, was seine Ziele für die kommende Saison sind und was er macht, wenn er mal kein Board unter den Füßen hat.

Daniel Regensburger.  Foto: Privat 1. Was wärst Du heute, wenn nicht Profi-Snowboarder?
Eigentlich würde ich mich nicht wirklich als Profi bezeichnen, ich habe mich erst letzte Saison für die Freerideworldtour qualifiziert und bin somit eher ein Newcomer. Man könnte sagen dass ich jetzt mit den Profis fahre, aber noch nicht davon leben kann. Ich arbeite neben meinem Studium sehr viel.

2. Was ist das Beste am Snowboarden? Was das Unangenehmste?
Das Beste ist: Man kommt immer wieder an neue Orte, trifft  dabei meist ein paar nette Leute und man geht dort einfach snowboarden. Das Unangenehmste: Das ständige Organisieren und Planen kann ziemlich anstrengend sein, da sich das alles mit meinem Studium vereinbaren lassen muss…

3. Hast Du Vorbilder? Was macht für dich einen „herausragenden“ Snowboarder aus?
Ja schon, Xavier de le Rue zum Beispiel. Er ist für mich ein herausragender Snowboarder, da er einfach  sehr souverän auf dem Brett steht und beispielsweise für eine Sequenz in einem Video auch nicht 20 Versuche benötigt. Meiner Meinung nach ist das nur möglich, weil er im Vorhinein alle nötigen Risiken und Optionen abcheckt und vor allem sich selbst gut einschätzen kann, sich aber trotzdem immer wieder fordern bzw steigern kann.

4. Ziele für diese Saison? Gibt es etwas, dass Du unbedingt noch machen willst?
Ich habe mir vorgenommen die Freerideworldtour unter den besten zehn zu beenden. Außerdem werde ich vor allem an den Cliffdrops arbeiten, da ich mehr Freestyle-Elemente einbauen möchte. Zudem möchte ich unbedingt einmal in Alaska Heliboarden gehen.

Regensburger in Aktion.  Foto: Privat 5. Wo siehst Du das Snowboarden in 10 Jahren?  Und wo siehst Du dich persönlich?
Meiner Meinung nach wird es immer mehr zu einer Verschmelzung von Freestyle und Freeride kommen. Damit meine ich, dass man einfach verschiedene Tricks beim Freeriden mit einbaut und das Backcountry-Gelände zum neuen Spielplatz wird. 

6. Rituale: Wie bereitest Du Dich auf einen Wettkampf vor?
Eigentlich gibt es kein besonderes Ritual. Meistens springt mir eh gleich eine Line ins Auge, ansonsten gehe ich in Gedanken alle Möglichkeiten durch. Wenn ich mich dann entschlossen habe, präge ich mir die wichtigsten markanten Punkte ein und gehe die Fahrt immer wieder in Gedanken durch. Vor dem Start bin ich eigentlich immer relativ ruhig und ganz in Gedanken versunken.

7. Was war –gefühlt- dein größter Erfolg? Was deine größte Niederlage?
Ich denke, das war als ich meinen ersten Big Mountain Contest in Fieberbrunn (Snowfever) mitgefahren bin und ihn gleich gewonnen habe. Das war ein sehr schönes Gefühl. Ich hasse es, wenn ich einen Trick nicht stehe, das könnte man am ehesten mit einer Niederlage vergleichen.
 
8. Wirst Du schon mal auf der Straße erkannt?
Eigentlich bin ich bis jetzt noch nie auf der Straße angesprochen worden, am ehesten auf After Contest Parties.

9. Ein Urlaubsziel oder auch eine Empfehlung?
Ich würde gern mal nach Neuseeland fliegen.

10. Wie sieht ein Wochenende ohne Snowboarden aus? Und was machst du den Sommer über?
Ich halte mich durch Fußballtraining und Bergsteigen fit und wenn sich mir die Möglichkeit bietet gehe ich Windsurfen.

veröffentlicht am 09.10.2008

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