Mit dem Longboard quer durch Irland für Simbabwe:

Vier Jungs sind jetzt zu dieser außergewöhnlichen Tour mit dem Longboard aufgebrochen. Ihre Mission lautet: Irland von oben nach unten zu durchrollen und dabei die Menschen über die Notlage der Bevölkerung von Simbabwe zu informieren.

Longboarden für Simbabwe training run.  Foto: run4zimbabwe.comUnter dem Motto „Run4Zimbabwe“ startete eine Gruppe junger Leute aus Deutschland und Schweden eine zweiwöchige Longboarding-Tour quer durch Irland. Der Spaß am ungewöhnlichen Sport soll dabei nicht im Vordergrund stehen. Sie wollen auf die Missstände, die sich nun schon seit vielen Jahren in Simbabwe ereignen, aufmerksam machen und Spenden für das „Albert Street School“-Projekt sammeln.

„80 Prozent der Bevölkerung in Simbabwe sind arbeitslos, zusätzlich leidet das Land massiv unter den Folgen einer Hyperinflation. Millionen Simbabwer sind aus Angst vor der Gewalt des Diktators Robert Mugabe geflohen. Dass in dem Land, das einmal als Kornkammer Afrikas galt, 70 Prozent der Bevölkerung ohne Hilfe aus dem Ausland verhungern würden, ist schockierend“, erklären die Tour-Teilnehmer.

Stück für Stück habe Robert Mugabe das Land in den wirtschaftlichen und humanitären Ruin getrieben und sich eine Gewaltherrschaft, gestützt auf Terror und Verfolgung, aufgebaut, sagen sie. Sie wollen ihren Teil dazu beitragen, dass Simbabwe nicht nur während der Wahlen Aufmerksamkeit geschenkt wird.

Die Idee: Das große Interesse für das Longboarding, das die Vier bei ihrer Tour durch Deutschland im vergangenen Jahr erfahren haben, für ihr Anliegen zu nutzen. Alexander Kempe, Ralf Becker, Alfred Rinman und Peter Carlson Sincic sind überzeugt: „Wenn wir es schaffen, nur die Hälfte aller Leute, die wir treffen, über das Thema zu informieren – dann haben wir schon viel erreicht!“

Longboarden für Simbabwe training run.  Foto: run4zimbabwe.comEs bleibt aber nicht nur bei der Aufklärung: Gemeinsam mit ihrem Partner, dem Elias Fund, unterstützen sie das „Albert Street School“-Projekt für Flüchtlingskinder aus Simbabwe mit dem Sammeln von Spenden und dem Verkauf von T-Shirts.

Auf der Website des Projekts, run4zimbabwe.com, kann man die Longboarder begleiten und jeden Tag erfahren, wo sie sich gerade aufhalten. Dort kann man auch die T-Shirts kaufen und sich Videos anschauen.

Einen Reisebericht  mit den abenteuerlichen Geschichten der Longboarder sowie Fotos werden wir hier veröffentlichen, sobald das Team wieder zurück ist.

 

veröffentlicht am 12.06.2009

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