Kipsang knackt den Weltrekord beim Berlin-Marathon 2013:

Dem Kenianer Wilson Kipsang gelingt beim Berlin-Marathon 2013 die Sensation: Vor rund einer Million Zuschauer knackte er den Weltrekord!

Berlin-Marathon.  Foto: BMW BERLIN-MARATHON/Jiro MochizukiDer Kenianer Wilson Kipsang setzte am vergangenen Sonntag beim Berlin-Marathon 2013 mit einer Zeit von 2:03:23 einen neuen Weltrekord. Während der vorige Weltrekord-Halter Patrick Makau noch an einer Verletzung laborierte und daher auf einer der schnellsten Strecken der Welt nicht antreten konnte, lief Kipsang hier souverän zum Sieg.

Flitzer und neuer Weltrekord sorgen für Aufregung

Neben dem Weltrekord sorgte ein "Flitzer" für große Aufregung: Er stürmte beim Endspurt Kipsangs auf die Strecke und lief noch vor diesem durch das Ziel. Die Organisatoren des Berlin-Marathons prüfen nun, ob eine Anzeige erstattet werden sollte.

Trotz dieses kleinen Zwischenfalls im Ziel lief Wilson Kipsang in Berlin ein unglaubliches Rennen: Er verbesserte nicht nur die 2011 von Landsmann Patrick Makau augestellte Bestmarke um 15 Sekunden, sondern konnte damit auch eine Siegprämie von 40.000 Euro einstreichen. Für den Weltrekord winkten obendrauf noch einmal 50.000 Euro.

"Berlin ist eine wundervolle Strecke"

Berlin-Marathon.  Foto: BMW BERLIN-MARATHON/Jiro Mochizuki"Ich habe meinen Traum wahr gemacht, mein Plan ist aufgegangen. Ich war auf den letzte KIlometern noch sehr stark, da habe ich nochmal angegriffen", sagte Kipsang im Anschluss an den Berlin-Marathon 2013. "Berlin ist eine wundervolle Strecke. Ich liebe es hier".

Natürlich feuerten die etwa eine Million Zuschauer aber nicht nur den neuen Weltmeister an: Auch die übrigen 40.000 Läufer zeigte Durchhaltevermögen und starken Siegeswillen. So beanspruchten die zwei Kenianerinnen Florence Kiplagat und Sharon Cherop mit Top-Zeiten von 2:21:12 und 2:22:28 die Titel der schnellsten Frauen. Dritte wurde die deutsche Rekordhalterin Irina Mikitenko.

Schnellster Deutscher blieb André Pollmächer aus Riesa, der mit einer persönlichen Bestzeit von 2:13:05 unter der Norm für die Leichathletik-Em 2014 in Zürich blieb.

Tragischer Zwischenfall beim Berlin-Marathon 2013

Berlin-Marathon.  Foto: BMW BERLIN-MARATHON/J.P. DurandAm Samstag überschattete ein tragischer Zwischenfall den ersten Tag des Berlin-Marathon 2013: Ein 71-jähriger Inlineskater starb auf Kilometer 15 am Kottbusser Tor. Über die Todesursache respektive Details zum Vorfall sind noch keine weiteren Informationen vorhanden.

Weitere Informationen sind auf der Homepage des Berlin-Marathon 2013 zu finden.

veröffentlicht am 30.09.2013

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