Red Bull Coast 2 Coast:
Wer gewann den Kite-Marathon?

Fast 350 der besten Kite-Surfer Europas stellen sich am vergangenen Wochenende der 40 Kilometer langen Strecke von Fehmarn nach Dänemark und zurück.

 Foto: henningnockel.de/Red Bull Content PoolKnapp 350 Kitsurfer stellten sich am 7. September der ultimativen Herausforderung: Für einige der besten Drachen-Raser Europas galt es beim Red Bull Coast 2 Coast 2013 die ingesamt 40 Kilometer lange Strecke von Fehmarn nach Dänemark und wieder zurück zu bewältigen. Am Ende brauchte der Sieger gerade einmal eine Stunde und sechs Minuten um den Fehmarnkanal zweimal zu überqueren.

Vorbereitung auf das Coast 2 Coast

 Foto: henningnockel.de/Red Bull Content PoolNachdem die Kiter am Samstagvormittag ihre Startnummern erhalten hatten, stand für alle Rider erst einmal die finale Vorbereitung auf das Marathonrennen auf dem Programm: Bei einem Langstreckenrenn kann jeder noch so kleine Fehler wertvolle Kraft und Zeit rauben.

Am frühen Nachmittag fiel dann aber endlich der Startschuss für die erste Auflage des Red Bull Coast 2 Coast in Deutschland. Die insgesamt 348 Teilnehmer kämpften dabei bereits vor dem Start um die Positionen: Jeder Rider wollte als Erster die Startlinie überqueren und sich die beste Startposition sichern.

Wer gewann den Kitemarathon 2013?

 Foto: henningnockel.de/Red Bull Content PoolDirekt nach dem Startschuss rasten die Kitesurfer mit bis zu 25 Knoten in Richtung der dänischen Küste, welche die schnellsten Racer bereits nach 25 Minuten erreichten. Nach der Umrundung der Wendeboje, die 200 Meter vor der dem Strand von Lalandia platziert war, ging es ohne Pause zurück Richtung Fehmarn.

Nachdem sich schon wenige Kilometer nach dem Start eine fünfer Gruppe abgesetzt hatte, erreichte der Däne Bjoern Rune Jensen als erster die Zielinie. Damit sicherte sich der Kite-Racer nicht nur einen exklusiven Kite-Trip nach Hawaii, sondern auch ein Meet and Greet mit Wassersport-Legende Robby Nash.

 Foto: Sebastian Marko/Red Bull Content PoolBester Deutscher wurde Florian Gruber aus Garmisch Partenkirchen, der hinter Alex Caizergez aus Frankreich und Steffen Oeving aus Dänemark Vierter wurde. Beste Lady war die rasante Kielerin Christine Bönniger. Aber auch alle anderen Teilnehmer die es zurück nach Fehmarn geschafft habne, dürfen sich wie Sieger fühlen: Sie haben das längste und wahrscheinlich härteste Kite-Rennen der Welt überstanden.

Weitere Infos bekommt ihr auf der Website des Red Bull Coast 2 Coast 2013.

veröffentlicht am 09.09.2013
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