Kitesurf-Youngster Nils Wesch will den Titel:

Teilnehmer der Kitesurf World Tour ist er bereits seit er 16 Jahre alt ist. Jetzt will Nils Wesch ganz nach oben. Auch für den Kitesurf World Cup 2011 in St. Peter-Ording hat sich der Youngster einiges vorgenommen.

Kitesurf Youngster Nils Wesch.  Foto: 9pm mediaNils Wesch ist erst 16 Jahre alt, hat aber als Kitesurfer schon viel von der Welt gesehen. Während die meisten Gleichaltrigen zu Hause wohnen und zur Schule gehen, reist er als Vollprofi rund um den Globus und jagt seinem Traum hinterher: Dem Weltmeistertitel im Freestyle.

2010 hat Nils Wesch die Realschule beendet, fährt in diesem Jahr erstmals die komplette PKRA World Tour mit und liegt zur Zeit auf dem 17. Platz. Sein Plan: „Ich muss noch viel lernen, aber in ein paar Jahren will ich ganz oben stehen.“ Und dafür tut der 16-Jährige, der in Langballig/Flensburg wohnt, alles. Jeden Tag trainiert er mehr als vier Stunden, wenn der Wind stimmt, vor der Haustür in der Flensburger Förde.

Oder er fährt bei Flaute zusammen mit anderen Kitesurfern nach St. Peter-Ording oder auf die dänische Nordseeinsel Römö. Außerhalb des Wassers ist er auf fremde Hilfe angewiesen, denn einen Führerschein hat er noch nicht. Im Wasser ist Nils Wesch dagegen sein eigener Herr. Er braucht keinen Trainer, sondern lernt von Kitesurf Videos und guckt sich viel von anderen „Drachenbändigern“ ab.

Sein Vorbild ist der fünffache britische Freestyle-Weltmeister Aaron Hadlow. „Er hat immer wieder ganz neue Tricks und Moves gezeigt, die noch nie einer vor ihm gemacht hat“, erklärt das Nachwuchs-As, das auch mehrmals pro Woche im Fitnesscenter schwitzt. 

Angefangen hat Nils Wesch mit sechs Jahren als Windsurfer. Als sein Vater aber einen Kitesurf-Kurs belegte und seinem Sohn die neue Sportart zeigte, war der sofort begeistert. „Windsurfen war von diesem Tag an vergessen, ich war nur noch auf dem Wasser und wollte kiten“, erinnert sich der 16-Jährige. Seitdem wurde er zweimal Deutscher Juniorenmeister im Freestyle und will diesen Titel im Sommer zum dritten Mal gewinnen.

Nils Wesch in Action.  Foto: 9pm mediaDer wichtigste Wettkampf in dieser Saison ist für ihn jedoch der Beetle Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording. „Ich kenne die Bedingungen dort und möchte so weit wie möglich kommen, am besten unter die ersten Zehn,“ so sein Ziel. Das erste Mal ist er nach seinem Debüt 2008 am Ordinger Strand für das Hauptfeld der besten 32 gesetzt. „Beim größten Event der Tour sind unheimlich viele Teilnehmer am Start. Da  ist es gut, nicht durch die Qualifikation zu müssen“, freut sich der Freestyler.

Wichtig für ihn: Seine Freunde und seine Eltern werden ihn bei seinem Heim World Cup unterstützen und das ist eher selten. Zu den meisten Wettkämpfen oder Trainingsstationen, ob in Ägypten oder Australien, fährt Nils Wesch allein. „Mein Vater ist als Pilot viel unterwegs, meine Mutter passt auf meine kleine Schwester auf. Die können mich nicht begleiten.

Aber es sind immer Erwachsene, ein paar Freunde oder Sponsoren mit dabei“, so der junge Kitesurf-Profi. Das Zuhause, seine Eltern, vermisst er auf seinen Reisen schon, aber in Langballig hält es ihn auch nicht lange. „Nach ein paar Tagen werde ich unruhig und will wieder los.“

Der Beetle Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording gilt als eines der größten Kitesurf-Events der Welt und ist mit einem Gesamtpreisgeld von 52.000 Euro dotiert. Im vergangenen Jahr kämpften 115 Teilnehmer aus 22 Nationen vor insgesamt 180.000 Zuschauern um die Titel in den Disziplinen Freestyle, Course Racing und Big Air. Der Kitesurf World Cup in St. Peter-Ording ist eine Station der PKRA World Tour und einziger Tourstopp in Deutschland.

Alle Infos zum Beetle Kitesurf World Cup: http://www.kitesurfworldcup.de/

veröffentlicht am 05.07.2011

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