Kitesurfen – ein Sport, der Flügel verleiht:

Wenn der Wind die Wellen wiegt und am Strand ein Drache liegt, der kurz darauf vom Himmel winkt und so den Mensch zum Fliegen bringt, dann spürt dieser klipp und klar: Kitesurfen macht Träume wahr!

Diese aufstrebende Sportart, die mittlerweile auf sämtlichen größeren Gewässern des Globus zuhause ist, gilt als Garant für feuchtfröhliche Höhenflüge der sportlichen Art, die weltweit von rund 500.000 Aktiven ausgeführt werden – Tendenz steigend. Somit zählt das Kitesurfen nicht nur unter den Wind und Wasser Funsportarten zu den abenteuerlichsten und spannendsten Aktivitäten, die die Welt zu bieten hat.

Die Ausrüstung beim Kitesurfen

Der Spaß- und Freiheitsfaktor des Kitesurfens überwiegt den Kostenfaktor deutlich, da neben dem bevorzugt eingesetzten Twin-Tip-Board (welches sich in beide Richtungen steuern lässt) und dem als Windschirm oder Tubekite bezeichneten, aufblasbaren Lenkdrachen nur noch die Steuerungs- und Sicherheitsleinen (auch Bar genannt) erforderlich sind.

Somit liegen die Kosten unter denen des Windsurfens, wobei das Kitesurfen auch einfacher zu erlernen ist. Zudem helfen die nach 2006 eingeführten und aufeinander abgestimmten Sicherheitssysteme, die ohnehin selten vorkommenden Unfälle noch geringer zu halten.

Die körperlichen Anforderungen

Während professionelle Kitesurfer die perfekte Mischung aus Wellenreiter und Himmelsstürmer verkörpern, zählen die Anfänger dieser Sportart wohl eher zu der Fraktion Wasserratte.

Besonders der Start des Lenkdrachens in den Wind erfordert viel Übung, wobei Kraft, Ausdauer und Geschicklichkeit unverzichtbare Voraussetzungen sind, um sich selbst und die Elemente zu beherrschen, da ein ungeübter Drachenreiter ansonsten buchstäblich und unfreiwillig baden geht.

Doch mit etwas Talent, körperlicher Fitness und dem nötigen Willen werden aus ungelenken Neulingen bald drachenbeherrschende Überflieger, die mit irren Sprüngen und tollen Tricks bewaffnet über wogende Wellen gleiten und beflügelt durch die Lüfte reiten.

Geschichte des Kitesurfens und Rekorde

Lenkbare Drachen wurden bereits zu Beginn des 19. Jahrhunderts an Englands Küsten eingesetzt, um kleine Boote und Kutschen anzutreiben. Schon damals kam das sogenannte Vier-Leinen-System zum Einsatz, welches den Drachen steuerbar macht und für das Kitesurfen entsprechend modifiziert wurde. Die eigentliche “Zusammenkunft“ von Drache und Board erfolgte jedoch erst im Laufe der 1990er-Jahre, in denen das Kitesurfen seinen weltweiten Siegeszug von Hawaii aus begann.

Der höchste offizielle Sprung liegt bei rund zehn Metern, wobei angeblich schon Höhen von knapp 50 Metern und Flugzeiten von über 20 Sekunden erreicht worden sind. Laut dem “Guinness Buch der Rekorde“ liegt die Höchstgeschwindigkeit bei flotten 103 km/h.

Kitesurfen bietet also atemberaubende Adventureerlebnisse der Gattung “Höher, schneller, weiter“, wobei vor allem der olympische Gedanke zählt: Dabei sein (und dabei frei sein) ist alles!

veröffentlicht am 24.01.2013

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